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Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät

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  • 272 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Die Menschheit sieht sich einer Vielzahl gravierender Probleme gegenüber: Finanzkrisen, Staatsverschuldung, Verarmung, demografischer Wandel, Klimawandel, Verlust der Biodiversität und Zerstörung natürlicher Ressourcen. Diese Herausforderungen gefährden die gesamte Zivilisation. Angesichts der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich haben einige konservative Autoren begonnen, die Ansichten der Linken zu hinterfragen. Peter Mersch argumentiert jedoch, dass die Ursachen dieser Entwicklungen nicht klar einer politischen Richtung zugeordnet werden können. Vielmehr handelt es sich um einen beschleunigten evolutionären Prozess, der zu einer Plünderung aller relevanten Ressourcen, einschließlich menschlicher Fähigkeiten, führt. Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen aktive, informationsverarbeitende Systeme, die versuchen, dem thermodynamischen Zeitpfeil zu widerstehen, indem sie nachhaltig mit ihren Kompetenzen umgehen und ihre Umwelt ausbeuten. Dies gilt auch für komplexere Systeme wie Unternehmen. Mersch zeigt, dass alle aktuellen Großprobleme der Menschheit auf grundlegende Naturprinzipien zurückzuführen sind, ohne dass zusätzliche politische Annahmen nötig sind. In Marktwirtschaften treffen zwei Systemklassen aufeinander: Menschen und Unternehmen, wobei Menschen als Ressourcen für Unternehmen fungieren. Die Gleichstellung der Geschlechter führt dazu, dass menschliches Potenzial wie Gemeingut verwaltet wird, wa

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Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird, Peter Mersch

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2011
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(Paperback),
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