Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Schwabe Reflexe - 55: Trojanische Pferde unserer Zeit

Kritische Essays zur Digitalisierung

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Wir leben in einer Symbiose mit der Technik. Doch unser Selbstverständnis stösst an vielen Stellen auf fundamentale Herausforderungen, die eine Neubestimmung des Humanen in seiner technischen Umwelt erfordern. Dieser Problematik widmet sich Eduard Kaeser hier. Sie ist oftmals nicht sogleich sichtbar, sondern manifestiert sich erst im Nachhinein, als zumeist unbeabsichtigte Konsequenz des Technikgebrauchs. Gerade die Digitalisierung – die gegenwärtige Etappe dieser Symbiose – verkörpert die latente Gefahr, dass der Mensch zum Untertan der Geräte mutiert. Die drängende Frage lautet, ob und inwieweit der Mensch einen Platz zu behaupten vermag, der ihm mehr zusichert als eine Existenz als blosser Geräte-Fortsatz. Gelingt es uns nicht, diesen Platz zu verteidigen, werden wir unseres Menschseins beraubt sein.

Buchkauf

Schwabe Reflexe - 55: Trojanische Pferde unserer Zeit, Eduard Kaeser

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,4
Gut
3 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Schwabe Reflexe - 55: Trojanische Pferde unserer Zeit
Untertitel
Kritische Essays zur Digitalisierung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eduard Kaeser
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
228
ISBN10
3796538819
ISBN13
9783796538810
Reihe
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Wir leben in einer Symbiose mit der Technik. Doch unser Selbstverständnis stösst an vielen Stellen auf fundamentale Herausforderungen, die eine Neubestimmung des Humanen in seiner technischen Umwelt erfordern. Dieser Problematik widmet sich Eduard Kaeser hier. Sie ist oftmals nicht sogleich sichtbar, sondern manifestiert sich erst im Nachhinein, als zumeist unbeabsichtigte Konsequenz des Technikgebrauchs. Gerade die Digitalisierung – die gegenwärtige Etappe dieser Symbiose – verkörpert die latente Gefahr, dass der Mensch zum Untertan der Geräte mutiert. Die drängende Frage lautet, ob und inwieweit der Mensch einen Platz zu behaupten vermag, der ihm mehr zusichert als eine Existenz als blosser Geräte-Fortsatz. Gelingt es uns nicht, diesen Platz zu verteidigen, werden wir unseres Menschseins beraubt sein.