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Geschichte im Zeichen der Erinnerung

Subjektivität und kulturwissenschaftliche Theoriebildung

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Individuelle Erinnerung und soziales Gedächtnis sind die Schlagworte der aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatte. Doch fehlt bisher eine theoretische Fundierung vor allem des Erinnerungsbegriffs. Angesichts einer zunehmenden Biografisierung unserer Gesellschaft erstaunt diese Forschungslücke, die das vorliegende Buch schließt. Die Autorin arbeitet aus dem historistisch geprägten Forschungsfeld der Geisteswissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen alternativen Diskurs heraus, der die Bedeutung subjektiver Lebensvollzüge für die Ordnung der menschlichen Welt diskutiert. Diese älteren Überlegungen erweiternd, entwickelt sie ein geschichtstheoretisches Konzept, dessen erkenntnisleitende Kategorie die Erinnerung ist. Im Rückgriff auf wissenschaftshistorische Traditionen leistet das Werk so einen wichtigen Beitrag zur Selbstverortung der modernen Kulturwissenschaften.

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Geschichte im Zeichen der Erinnerung, Katja Patzel Mattern

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Geschichte im Zeichen der Erinnerung
Untertitel
Subjektivität und kulturwissenschaftliche Theoriebildung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
339
ISBN10
3515080821
ISBN13
9783515080828
Reihe
Beschreibung
Individuelle Erinnerung und soziales Gedächtnis sind die Schlagworte der aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatte. Doch fehlt bisher eine theoretische Fundierung vor allem des Erinnerungsbegriffs. Angesichts einer zunehmenden Biografisierung unserer Gesellschaft erstaunt diese Forschungslücke, die das vorliegende Buch schließt. Die Autorin arbeitet aus dem historistisch geprägten Forschungsfeld der Geisteswissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen alternativen Diskurs heraus, der die Bedeutung subjektiver Lebensvollzüge für die Ordnung der menschlichen Welt diskutiert. Diese älteren Überlegungen erweiternd, entwickelt sie ein geschichtstheoretisches Konzept, dessen erkenntnisleitende Kategorie die Erinnerung ist. Im Rückgriff auf wissenschaftshistorische Traditionen leistet das Werk so einen wichtigen Beitrag zur Selbstverortung der modernen Kulturwissenschaften.