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Mit Magellan - Band 4

Ein Lied der See, der Liebe und des Wissensdurstes. Reise um die Welt in fünf Teilen.

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  • 414 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Nach der Entdeckung der Magellanstraße beginnt die dritte Etappe der ersten Weltumsegelung – und der eigentliche Albtraum. Drei Schiffe treiben durch die scheinbar endlosen Weiten der Südsee, deren Ausmaß die Gelehrten Europas fatal unterschätzt haben. Der Seemann Pay Edel verflucht die Zunft der Kosmographen, deren Karten den Ozean zum schmalen Durchgang verkleinerten. Hunger, Durst und Skorbut werden zu ständigen Begleitern, Hoffnung zur knappen Ressource. In bitterer Ironie gleitet die Armada an paradiesischen Inseln vorbei, ohne sie zu sichten. Ein Drittel der Mannschaft stirbt. Erst am Rand der heutigen Philippinen treffen die Überlebenden auf die Ladronen – eine Begegnung, die tödlich endet. Der sorgfältig recherchierte Roman erzählt die erste Weltumsegelung als düstere Geschichte von Macht, Gewalt und Intrigen, von kosmologischen Irrtümern und ungeheuerlichem Leid. Bei dem Seemansgarn, Seemannsbräute und Seemannshumor trotzdem nicht fehlen. Ein eindringliches Panorama der frühen Globalisierung – fern von Heroismus, nah am menschlichen Abgrund.

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Mit Magellan - Band 4, Reimer Boy Eilers

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Mit Magellan - Band 4
Untertitel
Ein Lied der See, der Liebe und des Wissensdurstes. Reise um die Welt in fünf Teilen.
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
414
ISBN13
9783967632927
Reihe
Beschreibung
Nach der Entdeckung der Magellanstraße beginnt die dritte Etappe der ersten Weltumsegelung – und der eigentliche Albtraum. Drei Schiffe treiben durch die scheinbar endlosen Weiten der Südsee, deren Ausmaß die Gelehrten Europas fatal unterschätzt haben. Der Seemann Pay Edel verflucht die Zunft der Kosmographen, deren Karten den Ozean zum schmalen Durchgang verkleinerten. Hunger, Durst und Skorbut werden zu ständigen Begleitern, Hoffnung zur knappen Ressource. In bitterer Ironie gleitet die Armada an paradiesischen Inseln vorbei, ohne sie zu sichten. Ein Drittel der Mannschaft stirbt. Erst am Rand der heutigen Philippinen treffen die Überlebenden auf die Ladronen – eine Begegnung, die tödlich endet. Der sorgfältig recherchierte Roman erzählt die erste Weltumsegelung als düstere Geschichte von Macht, Gewalt und Intrigen, von kosmologischen Irrtümern und ungeheuerlichem Leid. Bei dem Seemansgarn, Seemannsbräute und Seemannshumor trotzdem nicht fehlen. Ein eindringliches Panorama der frühen Globalisierung – fern von Heroismus, nah am menschlichen Abgrund.