Bookbot

My Saintly Demon

Autor*innen

Parameter

  • 204 Seiten
  • 8 Lesestunden

Mehr zum Buch

Das Einzige, was besser ist als das Essen nach einer Trauerfeier, ist ein guter Joint und ein noch besserer Orgasmus. Und wenn alle drei von einem sexy Priester geliefert werden? Das ist ja eine Heilige Dreifaltigkeit. Ich weiß, dass Dämonen furchterregend und böse sein sollen. Manche würden sie sogar als grausam und herzlos bezeichnen. Aber die Sache ist die: Ich mag das nicht. Das ständige Finsterblicken und das Herabregnenlassen von Feuer auf Menschen ist wirklich nicht gut für meine psychische Gesundheit. Gebt mir flauschige Häschen und eine feste Umarmung nach einem langen Tag, und ich bin ein glücklicher Kerl. Das Problem ist, dass ich ein Dämon bin und darin wirklich verdammt schlecht. Als mein Vater mich für eine Woche auf die Erde schickt, um von den Menschen zu lernen, wie einfach es ist, böse zu sein, kommt mir das wie ein echt beschissener Plan vor. Nie hätte ich gedacht, dort auf diesen Mann zu treffen. Einen Priester. Und er ist genauso schlecht in seinem Job wie ich in meinem. Wir werden uns gegenseitig helfen. Er wird mir beibringen, wie man schlecht ist, und ich werde ... ach, verdammt. Das Einzige, was er mir beibringen wird, ist, dass ich mich in einen Menschen verlieben kann. Was könnte beängstigender sein als das?

Buchkauf

My Saintly Demon, R.M. Neill

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
My Saintly Demon
Sprache
Deutsch
Autor*innen
R.M. Neill
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
204
ISBN13
9783960897965
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Das Einzige, was besser ist als das Essen nach einer Trauerfeier, ist ein guter Joint und ein noch besserer Orgasmus. Und wenn alle drei von einem sexy Priester geliefert werden? Das ist ja eine Heilige Dreifaltigkeit. Ich weiß, dass Dämonen furchterregend und böse sein sollen. Manche würden sie sogar als grausam und herzlos bezeichnen. Aber die Sache ist die: Ich mag das nicht. Das ständige Finsterblicken und das Herabregnenlassen von Feuer auf Menschen ist wirklich nicht gut für meine psychische Gesundheit. Gebt mir flauschige Häschen und eine feste Umarmung nach einem langen Tag, und ich bin ein glücklicher Kerl. Das Problem ist, dass ich ein Dämon bin und darin wirklich verdammt schlecht. Als mein Vater mich für eine Woche auf die Erde schickt, um von den Menschen zu lernen, wie einfach es ist, böse zu sein, kommt mir das wie ein echt beschissener Plan vor. Nie hätte ich gedacht, dort auf diesen Mann zu treffen. Einen Priester. Und er ist genauso schlecht in seinem Job wie ich in meinem. Wir werden uns gegenseitig helfen. Er wird mir beibringen, wie man schlecht ist, und ich werde ... ach, verdammt. Das Einzige, was er mir beibringen wird, ist, dass ich mich in einen Menschen verlieben kann. Was könnte beängstigender sein als das?