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Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen

Warum unsere Freiheit gemeinsame Verteidigung braucht

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Die «Zeitenwende» stellt unsere Gesellschaft vor existenzielle Fragen: Wie wehrhaft muss eine Demokratie sein, um Freiheit und Frieden dauerhaft zu bewahren? Die junge Offizierin Wiebke Hönicke bricht mit Klischees und liefert eine realistische Analyse unserer Verteidigungsfähigkeit. Wehrhaftigkeit ist für sie weit mehr als rein militärische Abschreckung – sie ist ein Zusammenspiel aus Bündnistreue, technologischer Innovation und vor allem dem gemeinsamen gesellschaftlichen Willen zur Selbstbehauptung. Hönicke plädiert für eine neue Form der Dienstpflicht, um den sozialen Zusammenhalt und die staatliche Resilienz zu stärken. Sie verknüpft prägnante Einblicke in ihren Dienstalltag als weiblicher Offizier mit sicherheitspolitischen Debatten – so entsteht ein persönliches, reflektiertes und thesenstarkes Plädoyer, das Leser:innen befähigt, sich eine fundierte Meinung zur aktuellen Wehrhaftigkeits-Debatte zu bilden.

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Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen, Wiebke Hönicke

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen
Untertitel
Warum unsere Freiheit gemeinsame Verteidigung braucht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wiebke Hönicke
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN13
9783499020322
Reihe
Beschreibung
Die «Zeitenwende» stellt unsere Gesellschaft vor existenzielle Fragen: Wie wehrhaft muss eine Demokratie sein, um Freiheit und Frieden dauerhaft zu bewahren? Die junge Offizierin Wiebke Hönicke bricht mit Klischees und liefert eine realistische Analyse unserer Verteidigungsfähigkeit. Wehrhaftigkeit ist für sie weit mehr als rein militärische Abschreckung – sie ist ein Zusammenspiel aus Bündnistreue, technologischer Innovation und vor allem dem gemeinsamen gesellschaftlichen Willen zur Selbstbehauptung. Hönicke plädiert für eine neue Form der Dienstpflicht, um den sozialen Zusammenhalt und die staatliche Resilienz zu stärken. Sie verknüpft prägnante Einblicke in ihren Dienstalltag als weiblicher Offizier mit sicherheitspolitischen Debatten – so entsteht ein persönliches, reflektiertes und thesenstarkes Plädoyer, das Leser:innen befähigt, sich eine fundierte Meinung zur aktuellen Wehrhaftigkeits-Debatte zu bilden.