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Herbstlichtzauber

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  • 368 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Ein Buch, das nach Herbstlaub riecht, wie Kürbissuppe schmeckt und sich anfühlt wie eine warme Wolldecke. Der perfekte Wohlfühl-Schmöker für alle Fans von Meet me in autumn und Rewitched. Als Phèdre das alte Herrenhaus «Little Balmoral» in einem kleinen französischen Dorf erbt, erwartet sie als letztes, dort ihre erste große Liebe wiederzutreffen. Adam ist mittlerweile Journalist und recherchiert für einen Artikel über vermeintliche Spukhäuser. Little Balmoral ein Spukhaus? Niemals! Auch wenn in den Mauern definitiv noch der Geist ihrer Jugendliebe wohnt. Damals hatten sich Phèdre und Adam überstürzt trennen müssen, als Phèdres Mutter nach Kanada auswanderte. Phèdre hinterließ Adam einen Brief, der allerdings nie bei ihm ankam. Erst jetzt, neun Jahre später, finden sie immer wieder Teile dieses Briefes in dem alten Haus. Während sie ihn über einige magische Herbstwochen hinweg Stück für Stück zusammenpuzzeln, werden sie herzlich in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. Zusammen mit den Bewohnern des Ortes schnitzen sie Kürbislaternen, planen einen großen Halloweenball – und kommen sich dabei unweigerlich wieder näher. Doch lässt sich ihre zerbrochene Beziehung genauso leicht wieder zusammensetzen wie der Brief von damals?

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Herbstlichtzauber, Sophie Jomain

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Herbstlichtzauber
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sophie Jomain
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
368
ISBN13
9783499020438
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Romantik
Beschreibung
Ein Buch, das nach Herbstlaub riecht, wie Kürbissuppe schmeckt und sich anfühlt wie eine warme Wolldecke. Der perfekte Wohlfühl-Schmöker für alle Fans von Meet me in autumn und Rewitched. Als Phèdre das alte Herrenhaus «Little Balmoral» in einem kleinen französischen Dorf erbt, erwartet sie als letztes, dort ihre erste große Liebe wiederzutreffen. Adam ist mittlerweile Journalist und recherchiert für einen Artikel über vermeintliche Spukhäuser. Little Balmoral ein Spukhaus? Niemals! Auch wenn in den Mauern definitiv noch der Geist ihrer Jugendliebe wohnt. Damals hatten sich Phèdre und Adam überstürzt trennen müssen, als Phèdres Mutter nach Kanada auswanderte. Phèdre hinterließ Adam einen Brief, der allerdings nie bei ihm ankam. Erst jetzt, neun Jahre später, finden sie immer wieder Teile dieses Briefes in dem alten Haus. Während sie ihn über einige magische Herbstwochen hinweg Stück für Stück zusammenpuzzeln, werden sie herzlich in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. Zusammen mit den Bewohnern des Ortes schnitzen sie Kürbislaternen, planen einen großen Halloweenball – und kommen sich dabei unweigerlich wieder näher. Doch lässt sich ihre zerbrochene Beziehung genauso leicht wieder zusammensetzen wie der Brief von damals?