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- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
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Die Publikation beleuchtet die Geschichte des 1876 gegründeten Marienkrankenhauses Vorau (Oststeiermark) und zugleich die jener geistlichen Frauengemeinschaft (Kongregation der Un-befleckten Empfängnis in Vorau), in deren Trägerschaft das Krankenhaus bis heute steht. Bei-de hatte die oststeirische Bauerntochter Barbara Sicharter (1829–1906) gegründet. Neben der medizinischen Versorgung vor Ort und der Hauskrankenpflege unterhielten die aus dieser Hausgemeinschaft hervorgegangenen „Vorauer Schwestern“ mehrere Standorte in der Ost-steiermark. Heute ist das Marienkrankenhaus Vorau ein katholisches, gemeinnütziges Kran-kenhaus und zudem eines der ältesten der Oststeiermark, in dem jährlich rund 5.700 Patien-tinnen und Patienten stationär und rund 20.000 ambulant versorgt werden.
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"Zum Heil und Trost der Kranken", Mirjam Schmedler CCIM
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- "Zum Heil und Trost der Kranken"
- Untertitel
- 150 Jahre Marienkrankenhaus Vorau
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Mirjam Schmedler CCIM
- Verlag
- Hermagoras
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 64
- ISBN13
- 9783708613536
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte, Religiöse Themen, Narrativer Journalismus, Krankenhäuser
- Beschreibung
- Die Publikation beleuchtet die Geschichte des 1876 gegründeten Marienkrankenhauses Vorau (Oststeiermark) und zugleich die jener geistlichen Frauengemeinschaft (Kongregation der Un-befleckten Empfängnis in Vorau), in deren Trägerschaft das Krankenhaus bis heute steht. Bei-de hatte die oststeirische Bauerntochter Barbara Sicharter (1829–1906) gegründet. Neben der medizinischen Versorgung vor Ort und der Hauskrankenpflege unterhielten die aus dieser Hausgemeinschaft hervorgegangenen „Vorauer Schwestern“ mehrere Standorte in der Ost-steiermark. Heute ist das Marienkrankenhaus Vorau ein katholisches, gemeinnütziges Kran-kenhaus und zudem eines der ältesten der Oststeiermark, in dem jährlich rund 5.700 Patien-tinnen und Patienten stationär und rund 20.000 ambulant versorgt werden.