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Rache am Chef

Was passiert, wenn Mitarbeiter sich ungerecht behandelt fühlen | Sabotage, Quiet Quitting, Betrug, Boykott und innere Kündigung bei schlechter Unternehmenskultur

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Das Bedürfnis nach fairer Behandlung, wissenschaftlich von der Verhaltensökonomie zweifelsfrei bewiesen, ist in allen Menschen verankert. Wer sich unfair behandelt fühlt, wehrt sich dagegen. Dieser Zusammenhang prägt unser Leben – und folglich auch die Beziehungen am Arbeitsplatz. Führungskräfte sind sich oft nicht bewusst, was sie mit sinnlosen Arbeitsaufträgen, Schuldzuweisungen, unangebrachter Kritik, Nebenbemerkungen oder auch anhaltendem Nichtreagieren an Kettenreaktionen verursachen. Verweigerungstaktiken und Racheaktionen der Mitarbeitenden sind die Folge – und können zu einem teuren und gigantischen Wirtschaftsproblem werden. Dafür müssen es nicht unbedingt Betrug oder Sabotage sein: Allein die gut 30 Millionen Mitarbeiter, die sich wegen Dauerfrust in die innere Kündigung verabschieden und nur noch Dienst nach Vorschrift machen, verursachen jährlich Produktivitätsverluste in dreistelliger Milliardenhöhe. Mit ihrer brisanten Bestandsaufnahme holt Susanne Reinker die Lesenden bei ihren Alltagserfahrungen ab. Auf diese Weise ermöglicht sie einen klareren Blick auf die Dynamiken am Arbeitsplatz. Und es lässt die Lesenden erkennen, dass sie nicht nur Leidtragende, sondern auch Auslösende gefühlter Ungerechtigkeit sein können. Denn viele Mitarbeitende haben selbst Personalverantwortung oder eine hervorgehobene Rolle in ihrem eigenen Team.

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Rache am Chef, Susanne Reinker

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Rache am Chef
Untertitel
Was passiert, wenn Mitarbeiter sich ungerecht behandelt fühlen | Sabotage, Quiet Quitting, Betrug, Boykott und innere Kündigung bei schlechter Unternehmenskultur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susanne Reinker
Verlag
Econ
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
220
ISBN13
9783430212212
Reihe
Beschreibung
Das Bedürfnis nach fairer Behandlung, wissenschaftlich von der Verhaltensökonomie zweifelsfrei bewiesen, ist in allen Menschen verankert. Wer sich unfair behandelt fühlt, wehrt sich dagegen. Dieser Zusammenhang prägt unser Leben – und folglich auch die Beziehungen am Arbeitsplatz. Führungskräfte sind sich oft nicht bewusst, was sie mit sinnlosen Arbeitsaufträgen, Schuldzuweisungen, unangebrachter Kritik, Nebenbemerkungen oder auch anhaltendem Nichtreagieren an Kettenreaktionen verursachen. Verweigerungstaktiken und Racheaktionen der Mitarbeitenden sind die Folge – und können zu einem teuren und gigantischen Wirtschaftsproblem werden. Dafür müssen es nicht unbedingt Betrug oder Sabotage sein: Allein die gut 30 Millionen Mitarbeiter, die sich wegen Dauerfrust in die innere Kündigung verabschieden und nur noch Dienst nach Vorschrift machen, verursachen jährlich Produktivitätsverluste in dreistelliger Milliardenhöhe. Mit ihrer brisanten Bestandsaufnahme holt Susanne Reinker die Lesenden bei ihren Alltagserfahrungen ab. Auf diese Weise ermöglicht sie einen klareren Blick auf die Dynamiken am Arbeitsplatz. Und es lässt die Lesenden erkennen, dass sie nicht nur Leidtragende, sondern auch Auslösende gefühlter Ungerechtigkeit sein können. Denn viele Mitarbeitende haben selbst Personalverantwortung oder eine hervorgehobene Rolle in ihrem eigenen Team.