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- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
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Von Vater zu Sohn Junge Männer stecken in der Krise , viele von ihnen fühlen sich verloren, unglücklich und wütend – eine Entwicklung, die sich niederschlägt in alarmierend hohen Suizidraten unter Männern und der steten Zunahme von Hass auf und Gewalt gegen Frauen . Mit dem Netflix-Blockbuster Adolescence hat Stephen Graham, Autor und Star der Serie, eine breite Debatte um die Radikalisierung junger Männer durch toxische Männlichkeitsbilder losgetreten. In der von ihm herausgegebenen und mit begleitenden Worten versehenen Sammlung Letters to Our Sons setzt Graham seinen Kampf gegen toxic masculinity fort. Väter aus aller Welt, ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft, darunter auch prominente Stimmen, teilen darin ihr Verständnis von gesunder Männlichkeit und versuchen sich in Antworten auf wichtige Fragen: Wie zeigt man Selbstbewusstsein, ohne aggressiv zu werden? Was macht gesunde Beziehungen aus? Was ist ein angemessener Umgang mit Zurückweisung? Das Ergebnis ist eine berührende, vielfältige Vater-Sohn-Anthologie – und eine Ermutigung, das Gespräch mit unseren Söhnen zu suchen.
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Letters to Our Sons, Stephen Graham, Orly Klein
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
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- Titel
- Letters to Our Sons
- Untertitel
- Was wir unseren Söhnen unbedingt sagen sollten - Vom Autor und Star des Netflix-Hits Adolescence
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Stephen Graham, Orly Klein
- Verlag
- Goldmann
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 288
- ISBN13
- 9783442302710
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Lebenshilfe, Sammelwerke, Anthologien, Narrativer Journalismus, Mutterschaft & Elternschaft, Väter und Söhne, Männlichkeit
- Beschreibung
- Von Vater zu Sohn Junge Männer stecken in der Krise , viele von ihnen fühlen sich verloren, unglücklich und wütend – eine Entwicklung, die sich niederschlägt in alarmierend hohen Suizidraten unter Männern und der steten Zunahme von Hass auf und Gewalt gegen Frauen . Mit dem Netflix-Blockbuster Adolescence hat Stephen Graham, Autor und Star der Serie, eine breite Debatte um die Radikalisierung junger Männer durch toxische Männlichkeitsbilder losgetreten. In der von ihm herausgegebenen und mit begleitenden Worten versehenen Sammlung Letters to Our Sons setzt Graham seinen Kampf gegen toxic masculinity fort. Väter aus aller Welt, ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft, darunter auch prominente Stimmen, teilen darin ihr Verständnis von gesunder Männlichkeit und versuchen sich in Antworten auf wichtige Fragen: Wie zeigt man Selbstbewusstsein, ohne aggressiv zu werden? Was macht gesunde Beziehungen aus? Was ist ein angemessener Umgang mit Zurückweisung? Das Ergebnis ist eine berührende, vielfältige Vater-Sohn-Anthologie – und eine Ermutigung, das Gespräch mit unseren Söhnen zu suchen.