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- 208 Seiten
- 8 Lesestunden
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Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Sterben betrifft uns alle, doch kaum jemand spricht darüber. Dieses Buch bricht das Schweigen und zeigt, wie wir Ängste abbauen und Abschied wieder menschlich gestalten können. Die Autorinnen Renske Steen und Julia Kreuch haben als Quereinsteigerinnen die Bestattungsbranche auf den Kopf gestellt: Mit ihrem Bestattungsladen „faarwel“ in Hamburg haben sie einen Ort geschaffen, an dem Tod und Leben zusammengehören, ohne starre Rituale und ohne falsche Pietät. Ein kluges, einfühlsames Sachbuch über unsere Bestattungskultur, ihre Geschichte und Zukunft. Das Orientierung gibt, Mut macht und neue Perspektiven eröffnet: Für alle, die selbstbestimmt Abschied nehmen wollen und für eine Gesellschaft, die den Tod nicht länger verdrängt. Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Zwei Bestatterinnen bauen Ängste ab und machen Mut, offen über das Sterben zu sprechen Eine authentische Quereinsteigerperspektive, die die neuen Bedürfnisse der Bestattungskultur sichtbar macht – getragen von echtem Veränderungswillen.
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Vom Sprechen übers Sterben stirbt man nicht, Renske Steen, Julia Kreuch
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Vom Sprechen übers Sterben stirbt man nicht
- Untertitel
- Zwei Bestatterinnen bringen den Tod zurück ins Leben
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Renske Steen, Julia Kreuch
- Verlag
- Heyne
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 208
- ISBN13
- 9783453219335
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Lebenshilfe, Persönliche Entwicklung, Narrativer Journalismus, Deutschland, Tod, Beerdigungen
- Beschreibung
- Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Sterben betrifft uns alle, doch kaum jemand spricht darüber. Dieses Buch bricht das Schweigen und zeigt, wie wir Ängste abbauen und Abschied wieder menschlich gestalten können. Die Autorinnen Renske Steen und Julia Kreuch haben als Quereinsteigerinnen die Bestattungsbranche auf den Kopf gestellt: Mit ihrem Bestattungsladen „faarwel“ in Hamburg haben sie einen Ort geschaffen, an dem Tod und Leben zusammengehören, ohne starre Rituale und ohne falsche Pietät. Ein kluges, einfühlsames Sachbuch über unsere Bestattungskultur, ihre Geschichte und Zukunft. Das Orientierung gibt, Mut macht und neue Perspektiven eröffnet: Für alle, die selbstbestimmt Abschied nehmen wollen und für eine Gesellschaft, die den Tod nicht länger verdrängt. Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Zwei Bestatterinnen bauen Ängste ab und machen Mut, offen über das Sterben zu sprechen Eine authentische Quereinsteigerperspektive, die die neuen Bedürfnisse der Bestattungskultur sichtbar macht – getragen von echtem Veränderungswillen.