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Zwischen den Zeilen

Was bleibt, wenn Worte nicht reichen

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Was bleibt von uns, wenn niemand zuschaut? „Zwischen den Zeilen" ist mehr als ein Buch – es ist der Versuch, Worte zu hinterlassen, bevor Gespräche verstummen. Daniel Fuchs schreibt ursprünglich für seine Töchter. Aus dieser Vaterstimme wird ein Text für alle, die im Lärm von Erwartungen die eigene innere Stimme wieder hören möchten. Ein stiller Atlas gelebter Augenblicke Fuchs erzählt keine Erfolgsgeschichte, sondern autobiografische Reflexionen: geprägt von Kindheit, Arbeit und Verantwortung – auch dort, wo man Menschen führt, begleitet, trägt. Zwischen Alltag und Technologie (bis hinein in das Umfeld künstlicher Intelligenz) fragt er, was Authentizität bedeutet, wenn alles nach außen zieht. Zwischen poetischen Reflexionen und klaren Beobachtungen entsteht ein Buch über Nähe ohne Kontrolle, Stärke ohne Bühne und Humor als Halt – gerade dann, wenn es schwer wird. Themen, die bleiben: Wer bin ich ohne Publikum – und was ist mein Selbstwert ohne Bewertung? Wie bewahre ich Haltung in digitalen Zeiten? Was bedeutet Verantwortung – für mich und für andere? Wie entsteht echte Verbindung, wenn die Welt lauter wird? Dieses Buch ist keine Anleitung. Es ist ein Raum zum Innehalten – und vielleicht der Beginn, sich selbst wieder näher zu kommen. Für alle, die nicht lauter werden wollen – sondern echter.

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Zwischen den Zeilen, Daniel Fuchs

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Zwischen den Zeilen
Untertitel
Was bleibt, wenn Worte nicht reichen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Fuchs
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
540
ISBN13
9783991594086
Reihe
Beschreibung
Was bleibt von uns, wenn niemand zuschaut? „Zwischen den Zeilen" ist mehr als ein Buch – es ist der Versuch, Worte zu hinterlassen, bevor Gespräche verstummen. Daniel Fuchs schreibt ursprünglich für seine Töchter. Aus dieser Vaterstimme wird ein Text für alle, die im Lärm von Erwartungen die eigene innere Stimme wieder hören möchten. Ein stiller Atlas gelebter Augenblicke Fuchs erzählt keine Erfolgsgeschichte, sondern autobiografische Reflexionen: geprägt von Kindheit, Arbeit und Verantwortung – auch dort, wo man Menschen führt, begleitet, trägt. Zwischen Alltag und Technologie (bis hinein in das Umfeld künstlicher Intelligenz) fragt er, was Authentizität bedeutet, wenn alles nach außen zieht. Zwischen poetischen Reflexionen und klaren Beobachtungen entsteht ein Buch über Nähe ohne Kontrolle, Stärke ohne Bühne und Humor als Halt – gerade dann, wenn es schwer wird. Themen, die bleiben: Wer bin ich ohne Publikum – und was ist mein Selbstwert ohne Bewertung? Wie bewahre ich Haltung in digitalen Zeiten? Was bedeutet Verantwortung – für mich und für andere? Wie entsteht echte Verbindung, wenn die Welt lauter wird? Dieses Buch ist keine Anleitung. Es ist ein Raum zum Innehalten – und vielleicht der Beginn, sich selbst wieder näher zu kommen. Für alle, die nicht lauter werden wollen – sondern echter.