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Conrad Ferdinand Meyers Briefwechsel

Korrespondenz mit Johann Rudolf Rahn Briefe 1868 bis 1898

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Ein von tiefer gegenseitiger Sympathie getragener Freundschaftsbriefwechsel zwischen dem bedeutenden schweizerischen Schriftsteller und dem Begründer der Schweizer Kunstgeschichte Aus der Zufallsbekanntschaft von C. F. Meyer und Johann Rudolf Rahn im Jahr 1868 entwickelte sich schon nach wenigen Jahren eine der engsten Freundschaften des Dichters. In derselben Zeit, in der Rahn als junger Professor an der Universität Zürich (ab 1883 auch am Polytechnikum) zum Begründer der Schweizer Kunstgeschichte aufstieg, wurde der 16 Jahre ältere Meyer zu einem der bedeutendsten Schriftsteller der Schweiz. Rahn spielte auch eine wichtige Rolle in kunsthistorischen Fragen für Meyers literarische Werke, insbesondere bei Meyers beiden letzten Novellen »Die Versuchung des Pescara« und »Angela Borgia«. Auch nach Meyers psychischem Zusammenbruch 1892 besuchte Rahn weiterhin den kranken Freund und schickte ihm bis zu dessen Lebensende seine zahlreichen Aufsätze. An Meyers Grab sprach Rahn die letzten Worte: Meyer »wird kaum je ein populärer Dichter sein; aber er ist ein Gestalter des Lebens wie wenige neben ihm, historischen Lebens namentlich; da ist er der Größte: ein ganzer, edler Künstler, wie er ein tiefer, edler Mensch gewesen ist.« Die Korrespondenz zwischen C. F. Meyer und dem Kunsthistoriker Johann Rudolf Rahn bildet den Abschluss der historisch-kritischen Ausgabe von Meyers Korrespondenzen.

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Conrad Ferdinand Meyers Briefwechsel, Stephan Landshuter

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Conrad Ferdinand Meyers Briefwechsel
Untertitel
Korrespondenz mit Johann Rudolf Rahn Briefe 1868 bis 1898
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN13
9783835361386
Reihe
Beschreibung
Ein von tiefer gegenseitiger Sympathie getragener Freundschaftsbriefwechsel zwischen dem bedeutenden schweizerischen Schriftsteller und dem Begründer der Schweizer Kunstgeschichte Aus der Zufallsbekanntschaft von C. F. Meyer und Johann Rudolf Rahn im Jahr 1868 entwickelte sich schon nach wenigen Jahren eine der engsten Freundschaften des Dichters. In derselben Zeit, in der Rahn als junger Professor an der Universität Zürich (ab 1883 auch am Polytechnikum) zum Begründer der Schweizer Kunstgeschichte aufstieg, wurde der 16 Jahre ältere Meyer zu einem der bedeutendsten Schriftsteller der Schweiz. Rahn spielte auch eine wichtige Rolle in kunsthistorischen Fragen für Meyers literarische Werke, insbesondere bei Meyers beiden letzten Novellen »Die Versuchung des Pescara« und »Angela Borgia«. Auch nach Meyers psychischem Zusammenbruch 1892 besuchte Rahn weiterhin den kranken Freund und schickte ihm bis zu dessen Lebensende seine zahlreichen Aufsätze. An Meyers Grab sprach Rahn die letzten Worte: Meyer »wird kaum je ein populärer Dichter sein; aber er ist ein Gestalter des Lebens wie wenige neben ihm, historischen Lebens namentlich; da ist er der Größte: ein ganzer, edler Künstler, wie er ein tiefer, edler Mensch gewesen ist.« Die Korrespondenz zwischen C. F. Meyer und dem Kunsthistoriker Johann Rudolf Rahn bildet den Abschluss der historisch-kritischen Ausgabe von Meyers Korrespondenzen.