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Als der Tod an meine Tür klopfte

Über das Vertrauen, Loslassen und die Kraft, die uns trägt

Autor*innen

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„Als der Tod an meine Tür klopfte“ erzählt die Lebensgeschichte von Andrea Thie – wahrhaftig, berührend und zutiefst menschlich. Jede dieser Episoden hat sie selbst erlebt. Andrea nimmt uns mit auf eine Reise durch Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen, die lange in den sicheren Schubladen ihrer inneren Kommode verborgen lagen. Sie holte sie zu unterschiedlichen Zeiten als Erwachsene hervor, um hinzuschauen, zu fühlen und zu heilen. Ihre Geschichten erzählen vom Vertrauen in das Leben: dem Vertrauen darauf, dass nichts zufällig geschieht und dass das Leben uns führt, auch dann, wenn wir den Weg nicht verstehen. Der Tod und die Nähe des Todes ziehen sich wie ein leiser, aber kraftvoller Faden durch diese Erzählungen. Er zeigt sich nicht als Ende, sondern als Lehrer, als Spiegel für das Leben und als Einladung, bewusster, ehrlicher und mutiger zu leben. Im Mittelpunkt steht Andreas Nahtoderlebnis. Eindrücklich, emotional und in starken Bildern beschreibt sie, was ihr widerfuhr und warum sie überzeugt ist, dass sie diese Erfahrung nicht nur für sich selbst gemacht hat, sondern für uns alle. Dieses Buch ist eine Einladung, loszulassen und dem Leben zu vertrauen. Damit wir unseren eigenen Erfahrungen einen Sinn geben und dem Tod seinen Platz zugestehen – als Teil eines größeren Ganzen.

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Als der Tod an meine Tür klopfte, Andrea Thie

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Als der Tod an meine Tür klopfte
Untertitel
Über das Vertrauen, Loslassen und die Kraft, die uns trägt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andrea Thie
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
112
ISBN13
9783912152074
Reihe
Beschreibung
„Als der Tod an meine Tür klopfte“ erzählt die Lebensgeschichte von Andrea Thie – wahrhaftig, berührend und zutiefst menschlich. Jede dieser Episoden hat sie selbst erlebt. Andrea nimmt uns mit auf eine Reise durch Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen, die lange in den sicheren Schubladen ihrer inneren Kommode verborgen lagen. Sie holte sie zu unterschiedlichen Zeiten als Erwachsene hervor, um hinzuschauen, zu fühlen und zu heilen. Ihre Geschichten erzählen vom Vertrauen in das Leben: dem Vertrauen darauf, dass nichts zufällig geschieht und dass das Leben uns führt, auch dann, wenn wir den Weg nicht verstehen. Der Tod und die Nähe des Todes ziehen sich wie ein leiser, aber kraftvoller Faden durch diese Erzählungen. Er zeigt sich nicht als Ende, sondern als Lehrer, als Spiegel für das Leben und als Einladung, bewusster, ehrlicher und mutiger zu leben. Im Mittelpunkt steht Andreas Nahtoderlebnis. Eindrücklich, emotional und in starken Bildern beschreibt sie, was ihr widerfuhr und warum sie überzeugt ist, dass sie diese Erfahrung nicht nur für sich selbst gemacht hat, sondern für uns alle. Dieses Buch ist eine Einladung, loszulassen und dem Leben zu vertrauen. Damit wir unseren eigenen Erfahrungen einen Sinn geben und dem Tod seinen Platz zugestehen – als Teil eines größeren Ganzen.