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Privileg und Pranger

Eine Leipziger Kindheit in zwei Welten

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„Hätte ein einziger Mensch an seiner Seite alles verändern können?“ Zwei Jungen. Eine Stadt. Zwei Welten, die sich niemals hätten berühren dürfen – und doch untrennbar verbunden sind. Leipzig in der Nachkriegs-DDR: Während der junge Achim nach dem Verlust seiner Familie in die unerbittlichen Mühlen des staatlichen Heimsystems und schließlich in die Haftanstalten von Torgau und Chemnitz gerät, wächst sein Klassenkamerad Jochen wohlbehütet auf. Adoptiert von seinem Onkel, einem einflussreichen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, genießt Jochen den Schutz eines Systems, das Achim zu zerbrechen droht. Doch was passiert, wenn die Wurzeln des Unglücks auf den unbändigen Willen zum Überleben treffen? Dieses Buch ist mehr als eine Chronik über Verrat und die erdrückende Macht der Überwachung. Es ist die Geschichte einer beeindruckenden Selbstbehauptung. Achim findet die Kraft, sein Schicksal neu zu schreiben – vom stigmatisierten Häftling zum stolzen Busfahrer auf den Straßen, die ihn einst gefangen hielten. Eine fesselnde Spurensuche nach der Frage: Bestimmt unsere Herkunft unseren Weg, oder können wir die Schatten der Vergangenheit hinter uns lassen? „Eine Stimme gegen das Vergessen: Die Geschichte einer verlorenen Kindheit im Schatten der Stasi.“

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Privileg und Pranger, Hans-Joachim Schumann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Privileg und Pranger
Untertitel
Eine Leipziger Kindheit in zwei Welten
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
374
ISBN13
9783690951388
Reihe
Beschreibung
„Hätte ein einziger Mensch an seiner Seite alles verändern können?“ Zwei Jungen. Eine Stadt. Zwei Welten, die sich niemals hätten berühren dürfen – und doch untrennbar verbunden sind. Leipzig in der Nachkriegs-DDR: Während der junge Achim nach dem Verlust seiner Familie in die unerbittlichen Mühlen des staatlichen Heimsystems und schließlich in die Haftanstalten von Torgau und Chemnitz gerät, wächst sein Klassenkamerad Jochen wohlbehütet auf. Adoptiert von seinem Onkel, einem einflussreichen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, genießt Jochen den Schutz eines Systems, das Achim zu zerbrechen droht. Doch was passiert, wenn die Wurzeln des Unglücks auf den unbändigen Willen zum Überleben treffen? Dieses Buch ist mehr als eine Chronik über Verrat und die erdrückende Macht der Überwachung. Es ist die Geschichte einer beeindruckenden Selbstbehauptung. Achim findet die Kraft, sein Schicksal neu zu schreiben – vom stigmatisierten Häftling zum stolzen Busfahrer auf den Straßen, die ihn einst gefangen hielten. Eine fesselnde Spurensuche nach der Frage: Bestimmt unsere Herkunft unseren Weg, oder können wir die Schatten der Vergangenheit hinter uns lassen? „Eine Stimme gegen das Vergessen: Die Geschichte einer verlorenen Kindheit im Schatten der Stasi.“