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Palmyra

Biographie einer verlorenen Stadt

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Palmyra, die ›Königin der Wüste‹, fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im 17. Jahrhundert alle, die sich für die Geschichte des Nahen Ostens interessieren. Michael Sommer legt erstmals eine umfassende Geschichte der syrischen Stadt vor, die zuletzt aufgrund der Plünderung und teilweisen Zerstörung im syrischen Bürgerkrieg im Fokus stand. Als Karawanenstadt an der Handelsroute zwischen östlichem Mittelmeer und dem Arabischen Meer gelegen, nahm das syrische Palmyra während seiner Blütezeit vom 1. bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. eine überragende politische und kulturelle Stellung ein. Dann verlor die Stadt an Bedeutung und geriet schließlich fast in Vergessenheit, bis sie im 17. Jahrhundert von einem italienischen Reisenden wiederentdeckt wurde. Schon im 18. Jahrhundert waren die Ruinen von Palmyra zu einem der am häufigsten gemalten Motive des Nahen Ostens geworden. Bis heute begeistert die Wüstenstadt Geschichtsinteressierte und Wissenschaftler gleichermaßen. Michael Sommer, einer der führenden Spezialisten für den östlichen Mittelmeerraum, erzählt die Geschichte Palmyras von den Anfängen der Stadt über ihre Blütezeit und den allmählichen Niedergang bis hin zur heutigen Bedrohung dieses einzigartigen UNESCO-Weltkulturerbes. Eine bisher einzigartige Studie, hochgelehrt und brillant geschrieben.

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Palmyra, Michael Sommer

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Palmyra
Untertitel
Biographie einer verlorenen Stadt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Sommer
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
328
ISBN13
9783912230598
Reihe
Beschreibung
Palmyra, die ›Königin der Wüste‹, fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im 17. Jahrhundert alle, die sich für die Geschichte des Nahen Ostens interessieren. Michael Sommer legt erstmals eine umfassende Geschichte der syrischen Stadt vor, die zuletzt aufgrund der Plünderung und teilweisen Zerstörung im syrischen Bürgerkrieg im Fokus stand. Als Karawanenstadt an der Handelsroute zwischen östlichem Mittelmeer und dem Arabischen Meer gelegen, nahm das syrische Palmyra während seiner Blütezeit vom 1. bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. eine überragende politische und kulturelle Stellung ein. Dann verlor die Stadt an Bedeutung und geriet schließlich fast in Vergessenheit, bis sie im 17. Jahrhundert von einem italienischen Reisenden wiederentdeckt wurde. Schon im 18. Jahrhundert waren die Ruinen von Palmyra zu einem der am häufigsten gemalten Motive des Nahen Ostens geworden. Bis heute begeistert die Wüstenstadt Geschichtsinteressierte und Wissenschaftler gleichermaßen. Michael Sommer, einer der führenden Spezialisten für den östlichen Mittelmeerraum, erzählt die Geschichte Palmyras von den Anfängen der Stadt über ihre Blütezeit und den allmählichen Niedergang bis hin zur heutigen Bedrohung dieses einzigartigen UNESCO-Weltkulturerbes. Eine bisher einzigartige Studie, hochgelehrt und brillant geschrieben.