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Vom Taunus in die Welt

Lebenswege der Familie Hirsch

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Ausgehend von der jüdischen Familie Hirsch aus Wehrheim erzählt „Vom Taunus in die Welt“ die Geschichte eines Aufbruchs von einem Dorf im Taunus in die hessischen Mittelstädte, nach Frankfurt am Main und ganz Deutschland, und verknüpft damit Lokalgeschichte mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen. Die Biografien der Hirschs berichten vom sozialen Aufstieg und den gesellschaftlichen Veränderungen seit dem späten 19. Jahrhundert, bis die nationalsozialistische Verfolgung das friedliche Zusammenleben gewaltsam beendete. Einige der hier vorgestellten Jüdinnen und Juden wurden zur Flucht nach Europa, Nord- und Südamerika sowie Afrika gezwungen, während andere deportiert und ermordet wurden. Besonderes Augenmerk gilt dem Prozess der „Arisierung“ und dem Verhalten der Beteiligten. Auch die dörfliche Gemeinschaft in Wehrheim vor, während und nach der NS-Zeit und die Rolle des dortigen NS-Bürgermeisters werden in den Blick genommen. Die Schilderungen von Nachkommen der Familie Hirsch über die Spurensuche in der früheren Heimat ihrer Vorfahren gewähren einen Ausblick auf die Erinnerungsarbeit der Zukunft.

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Vom Taunus in die Welt, Angelika Rieber

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Vom Taunus in die Welt
Untertitel
Lebenswege der Familie Hirsch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Angelika Rieber
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
206
ISBN13
9783955657802
Reihe
Beschreibung
Ausgehend von der jüdischen Familie Hirsch aus Wehrheim erzählt „Vom Taunus in die Welt“ die Geschichte eines Aufbruchs von einem Dorf im Taunus in die hessischen Mittelstädte, nach Frankfurt am Main und ganz Deutschland, und verknüpft damit Lokalgeschichte mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen. Die Biografien der Hirschs berichten vom sozialen Aufstieg und den gesellschaftlichen Veränderungen seit dem späten 19. Jahrhundert, bis die nationalsozialistische Verfolgung das friedliche Zusammenleben gewaltsam beendete. Einige der hier vorgestellten Jüdinnen und Juden wurden zur Flucht nach Europa, Nord- und Südamerika sowie Afrika gezwungen, während andere deportiert und ermordet wurden. Besonderes Augenmerk gilt dem Prozess der „Arisierung“ und dem Verhalten der Beteiligten. Auch die dörfliche Gemeinschaft in Wehrheim vor, während und nach der NS-Zeit und die Rolle des dortigen NS-Bürgermeisters werden in den Blick genommen. Die Schilderungen von Nachkommen der Familie Hirsch über die Spurensuche in der früheren Heimat ihrer Vorfahren gewähren einen Ausblick auf die Erinnerungsarbeit der Zukunft.