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Letzte Tänze, erste Schritte

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Volker Hage, der Literaturkritiker des SPIEGEL, bietet einen Überblick über die wichtigsten deutschsprachigen Autoren und Neuerscheinungen der letzten Jahre. Während die großen Alten wie Grass und Walser weiterhin für Debatten sorgen, treten junge Autoren mit erfrischenden Debüts aus deren Schatten. In seinem neuen Werk widmet sich Hage der Literatur des neuen Jahrhunderts. Nach fast zwei Jahrzehnten stagnierender deutschsprachiger Literatur, in denen sich die Generation der Söhne und Töchter kaum von den großen Nachkriegsautoren lösen konnte, meldeten sich Ende der neunziger Jahre junge Schriftsteller mit einer Leidenschaft für das Erzählen. Hages Begriff des 'literarischen Fräuleinwunders' bezog sich auf Autorinnen wie Judith Hermann, Karen Duve und Zoë Jenny. Der Schwung dieser jungen Talente setzt sich im neuen Jahrhundert fort; unbefangener als ihre Vorgänger, die oft von der deutschen Schuld belastet waren, blicken sie in die Welt und kreieren ihre eigenen Geschichten. Hages Buch ist ein Kompendium zur zeitgenössischen Literatur und eignet sich hervorragend für alle, die einen soliden Überblick über die aktuellen Tendenzen und bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Literatur gewinnen möchten.

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Letzte Tänze, erste Schritte, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Letzte Tänze, erste Schritte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
300
ISBN10
3421042853
ISBN13
9783421042859
Reihe
Beschreibung
Volker Hage, der Literaturkritiker des SPIEGEL, bietet einen Überblick über die wichtigsten deutschsprachigen Autoren und Neuerscheinungen der letzten Jahre. Während die großen Alten wie Grass und Walser weiterhin für Debatten sorgen, treten junge Autoren mit erfrischenden Debüts aus deren Schatten. In seinem neuen Werk widmet sich Hage der Literatur des neuen Jahrhunderts. Nach fast zwei Jahrzehnten stagnierender deutschsprachiger Literatur, in denen sich die Generation der Söhne und Töchter kaum von den großen Nachkriegsautoren lösen konnte, meldeten sich Ende der neunziger Jahre junge Schriftsteller mit einer Leidenschaft für das Erzählen. Hages Begriff des 'literarischen Fräuleinwunders' bezog sich auf Autorinnen wie Judith Hermann, Karen Duve und Zoë Jenny. Der Schwung dieser jungen Talente setzt sich im neuen Jahrhundert fort; unbefangener als ihre Vorgänger, die oft von der deutschen Schuld belastet waren, blicken sie in die Welt und kreieren ihre eigenen Geschichten. Hages Buch ist ein Kompendium zur zeitgenössischen Literatur und eignet sich hervorragend für alle, die einen soliden Überblick über die aktuellen Tendenzen und bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Literatur gewinnen möchten.