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Integrales Bewusstsein

Wie es zur Sprache – und zur Welt – bringen?

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In der heutigen krisenhaften Situation wird mit dem Begriff «Integrales Bewusstsein» eine neue Möglichkeit für das Individuum und die Gesellschaft eröffnet. Die Herkunft dieses Begriffs aus dem Werk des Kulturanthropologen Jean Gebser wird aufgezeigt und dessen Aussageformen werden kritisch diskutiert. Die Verknüpfungen dieser neuen integralen Weltsicht mit der Praxis und den Aussagen der Zentradition werden dargestellt und im Lichte psychologischer und psychiatrischer Untersuchungen, sowie einiger Beiträge der Hirnforschung reflektiert. Es folgt eine Auseinandersetzung mit dem einschlägigen Werk Ken Wilbers und dem Wirken Eckart Tolles. Eigene Aussagen zu dem Themenkomplex im Zusammenhang von Beziehung und Bedeutung umkreisen den Handlungsbegriff, Zeitvorstellungen, noch einmal den Zenweg und zuletzt das «Unheimliche». Überlegungen zu einem neuen «Miteinander» und zu den Ansätzen einer neuen Kultur schließen den Band ab. Im Anhang findet sich ein kritischer Beitrag von Gernot Böhme über Neurowissenschaft, eine Auseinandersetzung mit Peter Sloterdijks Buch Du musst Dein Leben ändern und eine Zeittafel des Auftretens zitierter Autoren und ihrer Zuordnung zu Traditionen und akademischen Fachgebieten.

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Integrales Bewusstsein, Peter Gottwald

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Integrales Bewusstsein
Untertitel
Wie es zur Sprache – und zur Welt – bringen?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Gottwald
Einband
Paperback
Seitenzahl
211
ISBN10
3631633246
ISBN13
9783631633243
Reihe
Beschreibung
In der heutigen krisenhaften Situation wird mit dem Begriff «Integrales Bewusstsein» eine neue Möglichkeit für das Individuum und die Gesellschaft eröffnet. Die Herkunft dieses Begriffs aus dem Werk des Kulturanthropologen Jean Gebser wird aufgezeigt und dessen Aussageformen werden kritisch diskutiert. Die Verknüpfungen dieser neuen integralen Weltsicht mit der Praxis und den Aussagen der Zentradition werden dargestellt und im Lichte psychologischer und psychiatrischer Untersuchungen, sowie einiger Beiträge der Hirnforschung reflektiert. Es folgt eine Auseinandersetzung mit dem einschlägigen Werk Ken Wilbers und dem Wirken Eckart Tolles. Eigene Aussagen zu dem Themenkomplex im Zusammenhang von Beziehung und Bedeutung umkreisen den Handlungsbegriff, Zeitvorstellungen, noch einmal den Zenweg und zuletzt das «Unheimliche». Überlegungen zu einem neuen «Miteinander» und zu den Ansätzen einer neuen Kultur schließen den Band ab. Im Anhang findet sich ein kritischer Beitrag von Gernot Böhme über Neurowissenschaft, eine Auseinandersetzung mit Peter Sloterdijks Buch Du musst Dein Leben ändern und eine Zeittafel des Auftretens zitierter Autoren und ihrer Zuordnung zu Traditionen und akademischen Fachgebieten.