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- 284 Seiten
- 10 Lesestunden
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Sterbenskunst ist eine Philosophie des Todes. Und deshalb eine Philosophie des Lebens. Ohne den Tod würden sich die entscheidenden Fragen des Lebens nicht stellen: Was trägt? Was bleibt? Was heißt es, loszulassen? Und kann im Sterben mehr liegen als bloß Vernichtung? Zwischen westlicher Philosophie, Buddhismus, Daoismus sowie christlicher und islamischer Mystik erkundet dieses Buch den Tod als Grenze, Spiegel und Möglichkeit. Es ist ein Buch über das Altern, über Angst und Gewissen, über Sinn und Leere, über das Ich und seine Auflösung im Ganzen. Zugleich fragt es, ob und wie sich der Mensch im Leben auf das Sterben vorbereiten und ein Leben führen kann, das im Angesicht des eigenen Endes Bestand hat. Eine herausfordernde Meditation über das Sterben — und über die Frage, wie ein Leben zu führen ist, das seine Endlichkeit nicht verdrängt.
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Sterbenskunst, Guido Rappe
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Sterbenskunst
- Untertitel
- Kleine Philosophie des Todes
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Guido Rappe
- Verlag
- Kassandra Medienverlag
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 284
- ISBN13
- 9783912662047
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Religiöse Themen, Philosophisches Thema, Philosophie, Narrativer Journalismus, Tod
- Beschreibung
- Sterbenskunst ist eine Philosophie des Todes. Und deshalb eine Philosophie des Lebens. Ohne den Tod würden sich die entscheidenden Fragen des Lebens nicht stellen: Was trägt? Was bleibt? Was heißt es, loszulassen? Und kann im Sterben mehr liegen als bloß Vernichtung? Zwischen westlicher Philosophie, Buddhismus, Daoismus sowie christlicher und islamischer Mystik erkundet dieses Buch den Tod als Grenze, Spiegel und Möglichkeit. Es ist ein Buch über das Altern, über Angst und Gewissen, über Sinn und Leere, über das Ich und seine Auflösung im Ganzen. Zugleich fragt es, ob und wie sich der Mensch im Leben auf das Sterben vorbereiten und ein Leben führen kann, das im Angesicht des eigenen Endes Bestand hat. Eine herausfordernde Meditation über das Sterben — und über die Frage, wie ein Leben zu führen ist, das seine Endlichkeit nicht verdrängt.