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- 44 Seiten
- 2 Lesestunden
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Der Titel von John Burnsides Essay ist ein Zitat aus einem Gedicht der amerikanischen Lyrikerin Marianne Moore: „Die Macht des Sichtbaren / ist das Unsichtbare“. Viele von Burnsides eigenen Gedichten kreisen um das genaue Hinschauen, um das, was sich unserem Sehvermögen entzieht oder am Rande der Wahrnehmung geahnt wird. Sehen wir vielleicht nur das, was wir zu sehen erwarten? Anhand von Gedichten von Marianne Moore und dem in Deutschland fast unbekannten amerikanischen Lyriker A. R. Ammons zeigt uns John Burnside, wie ein aufmerksames Beobachten der Natur Wahrhaftigkeit ermöglicht – und liefert damit auch eine Poetik seines eigenen Schreibens, das „die subtile Schönheit des Unscheinbaren“ in funkelnden Beschwörungen erfahrbar macht.
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Die Macht des Sichtbaren, John Burnside
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
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- Titel
- Die Macht des Sichtbaren
- Untertitel
- Essay
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- John Burnside
- Verlag
- Golden Luft Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Seitenzahl
- 44
- ISBN13
- 9783982627793
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Natur, Literaturwissenschaft, Narrativer Journalismus, Amerikanische Literatur, Abhandlung
- Beschreibung
- Der Titel von John Burnsides Essay ist ein Zitat aus einem Gedicht der amerikanischen Lyrikerin Marianne Moore: „Die Macht des Sichtbaren / ist das Unsichtbare“. Viele von Burnsides eigenen Gedichten kreisen um das genaue Hinschauen, um das, was sich unserem Sehvermögen entzieht oder am Rande der Wahrnehmung geahnt wird. Sehen wir vielleicht nur das, was wir zu sehen erwarten? Anhand von Gedichten von Marianne Moore und dem in Deutschland fast unbekannten amerikanischen Lyriker A. R. Ammons zeigt uns John Burnside, wie ein aufmerksames Beobachten der Natur Wahrhaftigkeit ermöglicht – und liefert damit auch eine Poetik seines eigenen Schreibens, das „die subtile Schönheit des Unscheinbaren“ in funkelnden Beschwörungen erfahrbar macht.