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Völker Europas – wie Geschichte Denken lehrt

Ein Essay

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Diese Gedanken sind ursprünglich nur zur eigenen Selbstfindung geschrieben worden. Beim Austausch mit anderen Menschen fanden sich überraschende Erkenntnisse, die mehr waren als Jahreszahlen und die Aufzählung von Dynastien. Selbst ein sonst üblicher Quellennachweis hemmte nur die Gedankengänge, der sich beim Vergleich historischer Ereignisse, ihrer Abfolge und der Verbindung untereinander einstellten, deshalb wurde beim Schreiben darauf verzichtet. Für den Leser ist es kein Problem, dank Internet eigenes Wissen zu vertiefen. Viel wichtiger ist doch, zu erkennen, welche Verbindung ist wichtig, welche nutzlos, welche falsch? Man kann auch weit über die Geschichte selbst hinauskommen in der Flut der Gedanken, geraten sie einmal in Bewegung. Die Freude an ungeahnten Erkenntnissen sollen diese Zeilen vermitteln, selbst gefunden. Und niemand sollte verwundern, wenn auch Alltagsweisheiten im Text auftauchen, plötzlich und doch erhellend. Denn der Mensch bleibt Mensch mit seinem Denken und Fühlen, ob er sich im Alltag oder in der großen Politik bewegt und handelt. In diesem Sinne: viel Freude bei neuen Erkenntnissen!

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Völker Europas – wie Geschichte Denken lehrt, Klaus Buschendorf

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Völker Europas – wie Geschichte Denken lehrt
Untertitel
Ein Essay
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
101
ISBN13
9783690951470
Reihe
Beschreibung
Diese Gedanken sind ursprünglich nur zur eigenen Selbstfindung geschrieben worden. Beim Austausch mit anderen Menschen fanden sich überraschende Erkenntnisse, die mehr waren als Jahreszahlen und die Aufzählung von Dynastien. Selbst ein sonst üblicher Quellennachweis hemmte nur die Gedankengänge, der sich beim Vergleich historischer Ereignisse, ihrer Abfolge und der Verbindung untereinander einstellten, deshalb wurde beim Schreiben darauf verzichtet. Für den Leser ist es kein Problem, dank Internet eigenes Wissen zu vertiefen. Viel wichtiger ist doch, zu erkennen, welche Verbindung ist wichtig, welche nutzlos, welche falsch? Man kann auch weit über die Geschichte selbst hinauskommen in der Flut der Gedanken, geraten sie einmal in Bewegung. Die Freude an ungeahnten Erkenntnissen sollen diese Zeilen vermitteln, selbst gefunden. Und niemand sollte verwundern, wenn auch Alltagsweisheiten im Text auftauchen, plötzlich und doch erhellend. Denn der Mensch bleibt Mensch mit seinem Denken und Fühlen, ob er sich im Alltag oder in der großen Politik bewegt und handelt. In diesem Sinne: viel Freude bei neuen Erkenntnissen!