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Der Kindheit fernes Leuchten

Erinnerungen

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Wie klingt eine Kindheit in Meerane nach dem Krieg? Nach Kohlenstaub, Webmaschinen, Hinterhöfen, Treppenhäusern und dem Ruf der Mütter am Abend? In Der Kindheit fernes Leuchten kehrt Wolfgang Eckert zurück in die Karl-Schiefer-Straße seiner frühen Jahre – in eine Welt von Arbeiterfamilien, voller kleiner Hoffnungen, großer Entbehrungen und jener Menschen, die von Geschichte gezeichnet wurden. Mit genauer Beobachtungsgabe und stillem Humor erzählt er von Nachbarn, Schulfreunden, ersten Ängsten, Spielen, Verlusten und den Widersprüchen einer Zeit in Meerane zwischen Krieg, Nachkriegsnot und sozialistischem Neuanfang. Die Erinnerungen verdichten sich zu einem eindringlichen Panorama verschwundener Lebenswelten: Da sind die Männer aus den Webereien, die Frauen an den Fenstern, Kinderbanden auf staubigen Straßen, die Sehnsucht nach Winnetou und die Erfahrung, dass Gut und Böse im wirklichen Leben oft schwer zu unterscheiden sind. Ein lebenskluges Buch über Herkunft, Erinnerung und das Fortleuchten der Kindheit in einem alten Mann, der wie wenige andere zum Chronisten der Ost-West-Lebensverhältnisse geworden ist und hier wie dort Einblicke ermöglicht, was für ihn und seine Generation prägend war.

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Der Kindheit fernes Leuchten, Wolfgang Eckert

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Der Kindheit fernes Leuchten
Untertitel
Erinnerungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Eckert
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
236
ISBN13
9783958943940
Reihe
Beschreibung
Wie klingt eine Kindheit in Meerane nach dem Krieg? Nach Kohlenstaub, Webmaschinen, Hinterhöfen, Treppenhäusern und dem Ruf der Mütter am Abend? In Der Kindheit fernes Leuchten kehrt Wolfgang Eckert zurück in die Karl-Schiefer-Straße seiner frühen Jahre – in eine Welt von Arbeiterfamilien, voller kleiner Hoffnungen, großer Entbehrungen und jener Menschen, die von Geschichte gezeichnet wurden. Mit genauer Beobachtungsgabe und stillem Humor erzählt er von Nachbarn, Schulfreunden, ersten Ängsten, Spielen, Verlusten und den Widersprüchen einer Zeit in Meerane zwischen Krieg, Nachkriegsnot und sozialistischem Neuanfang. Die Erinnerungen verdichten sich zu einem eindringlichen Panorama verschwundener Lebenswelten: Da sind die Männer aus den Webereien, die Frauen an den Fenstern, Kinderbanden auf staubigen Straßen, die Sehnsucht nach Winnetou und die Erfahrung, dass Gut und Böse im wirklichen Leben oft schwer zu unterscheiden sind. Ein lebenskluges Buch über Herkunft, Erinnerung und das Fortleuchten der Kindheit in einem alten Mann, der wie wenige andere zum Chronisten der Ost-West-Lebensverhältnisse geworden ist und hier wie dort Einblicke ermöglicht, was für ihn und seine Generation prägend war.