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Brot mit irgendwas

Über das Leben einfacher Leute in kommunistischen Zeiten. Aus dem Rumänischen von Peter Groth

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Brot mit irgendwas erzählt in Schlaglichtern von dem Leben eines sogenannten »Dekretkindes«, das in einer Provinzstadt im kommunistischen Rumänien aufwächst. Die Stimme des jungen Mädchens und die selektive Erinnerung der erwachsenen Frau zeichnen – mal in kräftigen, mal in feinen Strichen – Familien-, Schul- und Gesellschaftsszenen unter der Diktatur Ceaușescus: von Stromknappheit, Erziehung durch Arbeit, Entbehrungen, der Kultur des Sich-Durchwurstelns und endlosen Schlangen vor jedem Geschäft hin zu der Philosophie des vielsagenden Schweigens, Angst, Kälte und Hunger. Liliana Nechitas Autobiographie erinnert an den melancholischen Erzählstil Marguerite Duras’. Mit präziser Beobachtungsgabe und feiner Ironie schildert sie die Schrecken und Absurditäten eines totalitären Regimes. Eine Geschichte, die man für erfunden halten könnte, wenn sie nicht genau so passiert wäre.

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Brot mit irgendwas, Liliana Nechita

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Brot mit irgendwas
Untertitel
Über das Leben einfacher Leute in kommunistischen Zeiten. Aus dem Rumänischen von Peter Groth
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Liliana Nechita
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN13
9783912155662
Reihe
Beschreibung
Brot mit irgendwas erzählt in Schlaglichtern von dem Leben eines sogenannten »Dekretkindes«, das in einer Provinzstadt im kommunistischen Rumänien aufwächst. Die Stimme des jungen Mädchens und die selektive Erinnerung der erwachsenen Frau zeichnen – mal in kräftigen, mal in feinen Strichen – Familien-, Schul- und Gesellschaftsszenen unter der Diktatur Ceaușescus: von Stromknappheit, Erziehung durch Arbeit, Entbehrungen, der Kultur des Sich-Durchwurstelns und endlosen Schlangen vor jedem Geschäft hin zu der Philosophie des vielsagenden Schweigens, Angst, Kälte und Hunger. Liliana Nechitas Autobiographie erinnert an den melancholischen Erzählstil Marguerite Duras’. Mit präziser Beobachtungsgabe und feiner Ironie schildert sie die Schrecken und Absurditäten eines totalitären Regimes. Eine Geschichte, die man für erfunden halten könnte, wenn sie nicht genau so passiert wäre.