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Bibliothek der Psychoanalyse: Psychoanalyse an der Peripherie

Grazer Diskurse

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  • 280 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Wie lässt sich psychoanalytisches Denken weitergeben, kultivieren und organisieren? Unter anderem waren es diese Fragen, die im Kontext der Tagung »Vergessen wir nicht – die Psychoanalyse!« des Grazer Arbeitskreises für Psychoanalyse behandelt wurden. Das Buch präsentiert psychoanalytisches Denken und Arbeiten in einer Region, die häufig auf dem sogenannten »Balkan« verortet wird: Grenzgänge werden gewagt und Randgänge organisiert, in denen die internationalen Diskussionen und Standardisierungsversuche von Psychoanalyse sowie das Forschen und Praktizieren auf der Grundlage des Konzepts des Neo-Regionalismus ebenso thematisiert werden wie die eigene Geschichte. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Arbeitskreises war es außerdem an der Zeit, über den Gründer Igor A. Caruso und dessen Verstrickung in den Nationalsozialismus nachzudenken. Mit Beiträgen von Gerhard Benetka, Wolfgang Brumetz, Rainer Danzinger, Christian Eigner, Karl Fallend, Peter Gasser-Steiner, Gernot Herzeg, Ulrike Körbitz, Gert Lyon, Johanna Muckenhuber, Paul Paß, Klaus Posch, Bettina Rabelhofer und Klaus Theweleit

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Bibliothek der Psychoanalyse: Psychoanalyse an der Peripherie, Christian Eigner, Gerhard Benetka, Ulrike Körbitz, Gert Lyon, Klaus Posch

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Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback),
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Titel
Bibliothek der Psychoanalyse: Psychoanalyse an der Peripherie
Untertitel
Grazer Diskurse
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN10
3837920429
ISBN13
9783837920420
Reihe
Beschreibung
Wie lässt sich psychoanalytisches Denken weitergeben, kultivieren und organisieren? Unter anderem waren es diese Fragen, die im Kontext der Tagung »Vergessen wir nicht – die Psychoanalyse!« des Grazer Arbeitskreises für Psychoanalyse behandelt wurden. Das Buch präsentiert psychoanalytisches Denken und Arbeiten in einer Region, die häufig auf dem sogenannten »Balkan« verortet wird: Grenzgänge werden gewagt und Randgänge organisiert, in denen die internationalen Diskussionen und Standardisierungsversuche von Psychoanalyse sowie das Forschen und Praktizieren auf der Grundlage des Konzepts des Neo-Regionalismus ebenso thematisiert werden wie die eigene Geschichte. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Arbeitskreises war es außerdem an der Zeit, über den Gründer Igor A. Caruso und dessen Verstrickung in den Nationalsozialismus nachzudenken. Mit Beiträgen von Gerhard Benetka, Wolfgang Brumetz, Rainer Danzinger, Christian Eigner, Karl Fallend, Peter Gasser-Steiner, Gernot Herzeg, Ulrike Körbitz, Gert Lyon, Johanna Muckenhuber, Paul Paß, Klaus Posch, Bettina Rabelhofer und Klaus Theweleit