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  • 340 Seiten
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In Zeiten zunehmender Globalisierung privater und beruflicher Lebensverhältnisse, großer Migrationsbewegungen, politischer Umbrüche und religiöser Pluralität wird die Suche nach Identität und Selbstvergewisserung immer wichtiger. Diese Entwicklung zeichnet sich sowohl in den Kultur- und Geisteswissenschaften als auch in der psychotherapeutischen Praxis ab. Im vorliegenden Band werden Identitätskonzepte verschiedener Wissenschaften zusammengeführt und diskutiert. Dabei werden die individuelle Entwicklung der Identität im Hinblick auf Alter, Geschlecht oder Religion ebenso wie die Möglichkeiten therapeutischer Unterstützung mittels Einzel- und Gruppentherapie betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der mit dem Thema unauflöslich verbundenen historischen Dimension »deutscher« Identität. Schließlich wird auch die professionelle Identität als PsychoanalytikerIn und das Verhältnis zwischen Psychoanalyse und Universität im Hinblick auf die aktuellen berufspolitischen Entwicklungen untersucht. Mit Beiträgen von Yigal Blumenberg, Michael B. Buchholz, Sahap Eraslan, Klemens Färber, Matthias Franz, Robi Friedman, Michael J. Froese, Tilmann Habermas, Jürgen Hardt, Andreas Herrmann, Mathias Hirsch, Bernd Horn, Monika Huff-Müller, Beate Kienemund, Mechthild Klingenburg-Vogel, Aydan Özdaglar, Gerhard Schneider, Inge Seiffge-Krenke, Jürgen Straub, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing, Vamik D. Volkan und Hans-Jürgen Wirth

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Identitäten, Susanne Walz Pawlita, Beate Unruh, Bernhard Janta

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Identitäten
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
340
ISBN10
3837923991
ISBN13
9783837923995
Reihe
Beschreibung
In Zeiten zunehmender Globalisierung privater und beruflicher Lebensverhältnisse, großer Migrationsbewegungen, politischer Umbrüche und religiöser Pluralität wird die Suche nach Identität und Selbstvergewisserung immer wichtiger. Diese Entwicklung zeichnet sich sowohl in den Kultur- und Geisteswissenschaften als auch in der psychotherapeutischen Praxis ab. Im vorliegenden Band werden Identitätskonzepte verschiedener Wissenschaften zusammengeführt und diskutiert. Dabei werden die individuelle Entwicklung der Identität im Hinblick auf Alter, Geschlecht oder Religion ebenso wie die Möglichkeiten therapeutischer Unterstützung mittels Einzel- und Gruppentherapie betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der mit dem Thema unauflöslich verbundenen historischen Dimension »deutscher« Identität. Schließlich wird auch die professionelle Identität als PsychoanalytikerIn und das Verhältnis zwischen Psychoanalyse und Universität im Hinblick auf die aktuellen berufspolitischen Entwicklungen untersucht. Mit Beiträgen von Yigal Blumenberg, Michael B. Buchholz, Sahap Eraslan, Klemens Färber, Matthias Franz, Robi Friedman, Michael J. Froese, Tilmann Habermas, Jürgen Hardt, Andreas Herrmann, Mathias Hirsch, Bernd Horn, Monika Huff-Müller, Beate Kienemund, Mechthild Klingenburg-Vogel, Aydan Özdaglar, Gerhard Schneider, Inge Seiffge-Krenke, Jürgen Straub, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing, Vamik D. Volkan und Hans-Jürgen Wirth