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Kultukämpfe

Europas Ringen um sich selbst

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Europa befindet sich wieder in einem Kulturkampf. Dabei stehen sich kulturrevolutionäre Visionen und traditionsgebundene Vorstellungen gegenüber. Die aktuellen Auseinandersetzungen stehen damit in einer langen Linie historischer Auseinandersetzungen, die Andreas Abros in anschaulichen Streifzügen durch die Kulturgeschichte und die Gegenwart beschreibt. In dem 500jährigen Ringen Europas um sich selbst werden Konflikte thematisiert, die mit Tinte statt Blut ausgetragen wurden. Die Protagonisten darin sind nicht Feldherren, Soldaten oder Partisanen, sondern Maler, Musiker, Architekten, Schriftsteller und Sprachpfleger. Sie kommen auf leiseren Sohlen daher, aber sie werfen nicht minder lange Schatten. In den Darstellungen wird die meist vernachlässigte, aber legitime und interessante Perspektive der Traditionalisten eingenommen. Der Autor macht ihre Imperative sichtbar und würdigt ihre Werke als wertvolle Beiträge zur abendländischen Kultur. Vor diesem Hintergrund lotet er abschließend die Möglichkeiten einer kulturellen Wiedergeburt Europas aus. Das neue Buch von Andreas Abros versteht sich wie bereits die „Verteidiger des Abendlandes“ und „Identitäre Erhebungen“ als ein historischer Beitrag zu den aktuellen Debatten. Es wendet sich nicht an ein enges Fachpublikum, sondern an eine breitere Leserschaft.

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Kultukämpfe, Andreas Abros

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Kultukämpfe
Untertitel
Europas Ringen um sich selbst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Abros
Verlag
GHV
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
276
ISBN13
9783873368828
Reihe
Beschreibung
Europa befindet sich wieder in einem Kulturkampf. Dabei stehen sich kulturrevolutionäre Visionen und traditionsgebundene Vorstellungen gegenüber. Die aktuellen Auseinandersetzungen stehen damit in einer langen Linie historischer Auseinandersetzungen, die Andreas Abros in anschaulichen Streifzügen durch die Kulturgeschichte und die Gegenwart beschreibt. In dem 500jährigen Ringen Europas um sich selbst werden Konflikte thematisiert, die mit Tinte statt Blut ausgetragen wurden. Die Protagonisten darin sind nicht Feldherren, Soldaten oder Partisanen, sondern Maler, Musiker, Architekten, Schriftsteller und Sprachpfleger. Sie kommen auf leiseren Sohlen daher, aber sie werfen nicht minder lange Schatten. In den Darstellungen wird die meist vernachlässigte, aber legitime und interessante Perspektive der Traditionalisten eingenommen. Der Autor macht ihre Imperative sichtbar und würdigt ihre Werke als wertvolle Beiträge zur abendländischen Kultur. Vor diesem Hintergrund lotet er abschließend die Möglichkeiten einer kulturellen Wiedergeburt Europas aus. Das neue Buch von Andreas Abros versteht sich wie bereits die „Verteidiger des Abendlandes“ und „Identitäre Erhebungen“ als ein historischer Beitrag zu den aktuellen Debatten. Es wendet sich nicht an ein enges Fachpublikum, sondern an eine breitere Leserschaft.