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Der Himmel ist ein Aquarell

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  • 330 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Als Eadlyn ihrer langjährigen Freundin wie jedes Jahr eine Geburtstagsnachricht schreibt, ahnt sie nicht, dass sie diesmal keine Antwort erhalten wird. Tage später erhält sie Gewissheit: Ihre Freundin ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und der trauernde Zwillingsbruder Konrad schreibt ihr nun über die alte Nummer zurück. Was mit vorsichtigen und höflichen Nachrichten beginnt, wird schnell zu einem intensiveren Kontakt, und die beiden klammern sich in ihrer gemeinsamen Trauer an die vielen Textnachrichten, die sie miteinander austauschen. Irgendwann beginnt Eadlyn ihren Nebenjob in einer psychotherapeutischen Klinik, und dort trifft sie ausgerechnet zum ersten Mal persönlich auf Konrad. Denn Konrad verkraftet den Tod seiner Schwester nur schwer und findet nicht einmal mehr in seiner Kunst Halt. Die einzige Person, die ihm Trost spendet, ist Eadlyn und während sie immer mehr Bedeutung für ihn bekommt, verheimlicht sie in der Klinik, wer sie wirklich ist – bis ihre Lüge schließlich allen zum Verhängnis wird.

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Der Himmel ist ein Aquarell, Lena Niewerth

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Der Himmel ist ein Aquarell
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lena Niewerth
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
330
ISBN13
9783912172348
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Romantik
Beschreibung
Als Eadlyn ihrer langjährigen Freundin wie jedes Jahr eine Geburtstagsnachricht schreibt, ahnt sie nicht, dass sie diesmal keine Antwort erhalten wird. Tage später erhält sie Gewissheit: Ihre Freundin ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und der trauernde Zwillingsbruder Konrad schreibt ihr nun über die alte Nummer zurück. Was mit vorsichtigen und höflichen Nachrichten beginnt, wird schnell zu einem intensiveren Kontakt, und die beiden klammern sich in ihrer gemeinsamen Trauer an die vielen Textnachrichten, die sie miteinander austauschen. Irgendwann beginnt Eadlyn ihren Nebenjob in einer psychotherapeutischen Klinik, und dort trifft sie ausgerechnet zum ersten Mal persönlich auf Konrad. Denn Konrad verkraftet den Tod seiner Schwester nur schwer und findet nicht einmal mehr in seiner Kunst Halt. Die einzige Person, die ihm Trost spendet, ist Eadlyn und während sie immer mehr Bedeutung für ihn bekommt, verheimlicht sie in der Klinik, wer sie wirklich ist – bis ihre Lüge schließlich allen zum Verhängnis wird.