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Als der Krieg nach Kreta kam

Erinnerungen an meine Kindheit

Autor*innen

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„Als am 20. Mai 1941 der Angriff auf Kreta begann, war ich sechs Jahre alt.“ Georg Vardakis erzählt, wie aus einer behüteten Kindheit in einer Familie, die seit Generationen in Chania lebte, relativ wohlhabend und an westeuropäischer Bildung und Kultur orientiert war, durch den Krieg eine Kindheit in materieller Not und in ständiger Bedrohung durch die deutsche Besatzungsmacht wurde. Und so berichtet Georg Vardakis vom Leben in einer zerbombten Stadt, von der Hungersnot, die die Familie nur durch ein paar Hühner und viele Auberginen überlebte, von einer Schulzeit, als Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres erfuhren, dass ihr Lehrer in den Ferien von den Deutschen hingerichtet worden war. Der Autor erinnert sich an Partisanen und Kollaborateure, an Helden und eher ängstliche Menschen und an Begegnungen mit grausam-zynischen, aber auch mit freundlich-helfenden deutschen Besatzern. Georg Vardakis hat nach dem Krieg in Deutschland studiert, dort auch als Arzt praktiziert und eine Familie gegründet. Für die längste Zeit seines Lebens war für ihn die Stadt Celle seine Heimat.

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Als der Krieg nach Kreta kam, Georg Vardakis

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback),
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Titel
Als der Krieg nach Kreta kam
Untertitel
Erinnerungen an meine Kindheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Vardakis
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
99
ISBN10
3937108238
ISBN13
9783937108230
Reihe
Beschreibung
„Als am 20. Mai 1941 der Angriff auf Kreta begann, war ich sechs Jahre alt.“ Georg Vardakis erzählt, wie aus einer behüteten Kindheit in einer Familie, die seit Generationen in Chania lebte, relativ wohlhabend und an westeuropäischer Bildung und Kultur orientiert war, durch den Krieg eine Kindheit in materieller Not und in ständiger Bedrohung durch die deutsche Besatzungsmacht wurde. Und so berichtet Georg Vardakis vom Leben in einer zerbombten Stadt, von der Hungersnot, die die Familie nur durch ein paar Hühner und viele Auberginen überlebte, von einer Schulzeit, als Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres erfuhren, dass ihr Lehrer in den Ferien von den Deutschen hingerichtet worden war. Der Autor erinnert sich an Partisanen und Kollaborateure, an Helden und eher ängstliche Menschen und an Begegnungen mit grausam-zynischen, aber auch mit freundlich-helfenden deutschen Besatzern. Georg Vardakis hat nach dem Krieg in Deutschland studiert, dort auch als Arzt praktiziert und eine Familie gegründet. Für die längste Zeit seines Lebens war für ihn die Stadt Celle seine Heimat.