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  • 143 Seiten
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In diesem Werk werden verschiedene literarische Beiträge versammelt, die sich mit dem Konzept der Grenzen auseinandersetzen. Autoren wie André Heller, Amos Oz und Herta Müller beleuchten die Komplexität und Vielschichtigkeit, die hinter dem Begriff der Grenze stehen. Anstatt nur von Abschottung auszugehen, wird die paradoxe Natur der Grenze hervorgehoben, die sowohl Abgrenzung als auch Zugehörigkeit ermöglicht. Die Texte thematisieren nicht nur geografische und topographische Grenzen, sondern auch Sprach- und Bewusstseinsgrenzen, Tabus, mediale Grenzen und zeitliche Dimensionen. Die Beiträge reichen von poetischen Widmungen über literarische Geopolitik bis hin zu persönlichen Reflexionen über das Schreiben. Autoren wie Christoph Ransmayr und Dubravka Ugrešic zeigen auf, wie Grenzen sowohl zerstört als auch überschritten werden können, und fordern den Leser auf, über die bipolaren Sichtweisen hinauszudenken, die häufig mit dem Thema verbunden sind. In einer Zeit, in der Traditionalismen und Nationalismen stark ausgeprägt sind, bietet dieser Band einen differenzierten Blick auf ein aktuelles Thema, das alle Lebensbereiche berührt und die Leser dazu anregt, die Facetten von Identität und Zugehörigkeit neu zu betrachten.

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An Grenzen, Christina Gossling-Arnold, Julia Genz, Mirjam Schneider, Sebastian Wogenstein

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
An Grenzen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
143
ISBN10
3865250653
ISBN13
9783865250650
Reihe
Beschreibung
In diesem Werk werden verschiedene literarische Beiträge versammelt, die sich mit dem Konzept der Grenzen auseinandersetzen. Autoren wie André Heller, Amos Oz und Herta Müller beleuchten die Komplexität und Vielschichtigkeit, die hinter dem Begriff der Grenze stehen. Anstatt nur von Abschottung auszugehen, wird die paradoxe Natur der Grenze hervorgehoben, die sowohl Abgrenzung als auch Zugehörigkeit ermöglicht. Die Texte thematisieren nicht nur geografische und topographische Grenzen, sondern auch Sprach- und Bewusstseinsgrenzen, Tabus, mediale Grenzen und zeitliche Dimensionen. Die Beiträge reichen von poetischen Widmungen über literarische Geopolitik bis hin zu persönlichen Reflexionen über das Schreiben. Autoren wie Christoph Ransmayr und Dubravka Ugrešic zeigen auf, wie Grenzen sowohl zerstört als auch überschritten werden können, und fordern den Leser auf, über die bipolaren Sichtweisen hinauszudenken, die häufig mit dem Thema verbunden sind. In einer Zeit, in der Traditionalismen und Nationalismen stark ausgeprägt sind, bietet dieser Band einen differenzierten Blick auf ein aktuelles Thema, das alle Lebensbereiche berührt und die Leser dazu anregt, die Facetten von Identität und Zugehörigkeit neu zu betrachten.