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Worauf man sich verlässt

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Ludwig Wittgenstein beschäftigt sich in Über Gewißheit mit einer Familie von Sätzen, an denen wir selbst dann festhalten würden, wenn die Erfahrung ihnen scheinbar widerspräche. Sie haben daher keinen rein empirischen Charakter, gehören andererseits aber auch nicht zur Logik der Sprache. Beispiele für solche Sätze sind „Alle Menschen haben Eltern“ oder „Die Erde ist sehr alt“. Diese Studie versucht, die Stellung derartiger Gewissheiten im Übergangsbereich zwischen Logik und Empirie aufzuhellen. Dabei zeichnet sie Wittgensteins Gedankengänge nach und führt sie weiter, wo sie abbrechen oder Fragen offen lassen. Gewissheiten, so wird argumentiert, bringen Kernbereiche der Übereinstimmung ist ihrerseits notwendige Bedingung einer gemeinsamen Sprache. Aus der sprachphilosophischen Betrachtung wird eine erkenntnisphilosophische Einordnung jener Gewissheiten abgeleitet: Sie bilden das „Fundament“ unserer Urteile, welchen zugleich vom Ganzen der Urteile „gestützt“ wird.

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Worauf man sich verlässt, Andreas Krebs

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
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Titel
Worauf man sich verlässt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Krebs
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN10
3826035003
ISBN13
9783826035005
Reihe
Beschreibung
Ludwig Wittgenstein beschäftigt sich in Über Gewißheit mit einer Familie von Sätzen, an denen wir selbst dann festhalten würden, wenn die Erfahrung ihnen scheinbar widerspräche. Sie haben daher keinen rein empirischen Charakter, gehören andererseits aber auch nicht zur Logik der Sprache. Beispiele für solche Sätze sind „Alle Menschen haben Eltern“ oder „Die Erde ist sehr alt“. Diese Studie versucht, die Stellung derartiger Gewissheiten im Übergangsbereich zwischen Logik und Empirie aufzuhellen. Dabei zeichnet sie Wittgensteins Gedankengänge nach und führt sie weiter, wo sie abbrechen oder Fragen offen lassen. Gewissheiten, so wird argumentiert, bringen Kernbereiche der Übereinstimmung ist ihrerseits notwendige Bedingung einer gemeinsamen Sprache. Aus der sprachphilosophischen Betrachtung wird eine erkenntnisphilosophische Einordnung jener Gewissheiten abgeleitet: Sie bilden das „Fundament“ unserer Urteile, welchen zugleich vom Ganzen der Urteile „gestützt“ wird.