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Anarchismus in Afrika

Geschichte und Perspektiven

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Dieses einzigartige Buch dürfte für alle von Interesse sein, die sich für Afrika oder Anarchismus interessieren. Die Autoren Sam Mbah und I.E. Igariwey wenden sich mit diesem Buch Afrika zu und untersuchen ausführlich die »anarchistischen Elemente« in vielen traditionellen (vorkolonialen) afrikanischen Gesellschaften. Sie beleuchten die verheerenden Auswirkungen des Kolonialismus auf die traditionellen Gesellschaften Afrikas und auf die wirtschaftlichen und politischen Strukturen des Kontinents sowie die schrecklichen Probleme, die der Kolonialismus hinterlassen hat. Nachdem sie die gescheiterten Versuche sozialen Veränderungen durch »afrikanisch-sozialistische « Regierungen in der postkolonialen Zeit untersucht haben, halten sie fest, dass es einen Ausweg für Afrika gibt – einen anarchistischen Umbau seiner wirtschaftlichen und sozialen Strukturen. »Die Relevanz des Anarchismus für die menschliche Gesellschaft war nirgendwo so offensichtlich wie in Afrika. Angesichts der Vielzahl von Problemen, mit denen die Völker Afrikas konfrontiert sind, der erschöpfenden sozioökonomischen Bedingungen, unter denen die große Mehrheit von ihnen lebt, und der insgesamt wirtschaftlich benachteiligten Lage Afrikas im Vergleich zu anderen Kontinenten, ist der Anarchismus wirklich das einzige befreiende Konzept, das in der Lage ist, ›den dunklen Kontinent‹ in eine wirklich zukunftsorientierte Richtung zu lenken.«

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Anarchismus in Afrika, Sam Mbah, I.E. Igariwey

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Anarchismus in Afrika
Untertitel
Geschichte und Perspektiven
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
200
ISBN13
9783910281356
Reihe
Beschreibung
Dieses einzigartige Buch dürfte für alle von Interesse sein, die sich für Afrika oder Anarchismus interessieren. Die Autoren Sam Mbah und I.E. Igariwey wenden sich mit diesem Buch Afrika zu und untersuchen ausführlich die »anarchistischen Elemente« in vielen traditionellen (vorkolonialen) afrikanischen Gesellschaften. Sie beleuchten die verheerenden Auswirkungen des Kolonialismus auf die traditionellen Gesellschaften Afrikas und auf die wirtschaftlichen und politischen Strukturen des Kontinents sowie die schrecklichen Probleme, die der Kolonialismus hinterlassen hat. Nachdem sie die gescheiterten Versuche sozialen Veränderungen durch »afrikanisch-sozialistische « Regierungen in der postkolonialen Zeit untersucht haben, halten sie fest, dass es einen Ausweg für Afrika gibt – einen anarchistischen Umbau seiner wirtschaftlichen und sozialen Strukturen. »Die Relevanz des Anarchismus für die menschliche Gesellschaft war nirgendwo so offensichtlich wie in Afrika. Angesichts der Vielzahl von Problemen, mit denen die Völker Afrikas konfrontiert sind, der erschöpfenden sozioökonomischen Bedingungen, unter denen die große Mehrheit von ihnen lebt, und der insgesamt wirtschaftlich benachteiligten Lage Afrikas im Vergleich zu anderen Kontinenten, ist der Anarchismus wirklich das einzige befreiende Konzept, das in der Lage ist, ›den dunklen Kontinent‹ in eine wirklich zukunftsorientierte Richtung zu lenken.«