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Drei- bis sechsjährige Kinder erleben die Welt auf besondere noch stark bezogen auf primäre Bezugspersonen und verhaftet in magischen Vorstellungen, machen sie vielfältige soziale Erfahrungen in Vorschuleinrichtungen. Die Beziehungen innerhalb der Familie wie auch zu Gleichaltrigen und PädagogInnen in Kindertagesstätten gestalten maßgeblich das Aufwachsen und somit die psychische Entwicklung der Vorschulkinder. In diesem Band wird aus psychoanalytisch-pädagogischer Perspektive der Frage nachgegangen, wie Kinder die vielfältigen sozialen und institutionellen Realitäten erleben und verarbeiten. Zentral wird diskutiert, wie Vorschuleinrichtungen - als erste Bildungsinstitutionen - den kindlichen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden können.
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Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik - 15: Kinder zwischen drei und sechs, Kornelia Steinhardt, Christian Büttner, Burkhard Müller
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- 15,89 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik - 15: Kinder zwischen drei und sechs
- Untertitel
- Bildungsprozesse und Psychoanalytische Pädagogik im Vorschulalter
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Kornelia Steinhardt, Christian Büttner, Burkhard Müller
- Verlag
- Psychosozial-Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 240
- ISBN10
- 3898063917
- ISBN13
- 9783898063913
- Reihe
- Schlagwörter
- Sozialwissenschaften, Soziologie, Bildung
- Beschreibung
- Drei- bis sechsjährige Kinder erleben die Welt auf besondere noch stark bezogen auf primäre Bezugspersonen und verhaftet in magischen Vorstellungen, machen sie vielfältige soziale Erfahrungen in Vorschuleinrichtungen. Die Beziehungen innerhalb der Familie wie auch zu Gleichaltrigen und PädagogInnen in Kindertagesstätten gestalten maßgeblich das Aufwachsen und somit die psychische Entwicklung der Vorschulkinder. In diesem Band wird aus psychoanalytisch-pädagogischer Perspektive der Frage nachgegangen, wie Kinder die vielfältigen sozialen und institutionellen Realitäten erleben und verarbeiten. Zentral wird diskutiert, wie Vorschuleinrichtungen - als erste Bildungsinstitutionen - den kindlichen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden können.



