Bookbot

Mein kosmologischer Bruch - Fröhliche Wissenschaft im Lichte Schwarzer Löcher

Autor*innen

Mehr zum Buch

Die moderne Kosmologie präsentiert das Universum oft als etwas, das plötzlich aus dem Nichts entstand, bekannt durch die Urknall-Theorie von Georges Lemaître. Er stellte sich einen zerplatzenden "Uratom" oder ein "kosmisches Ei" vor, das die Entstehung des Universums auslöste. Traditionelle Kosmologen hingegen gehen davon aus, dass kein ursprüngliches Atom oder Ei existierte, sondern Ereignisse wie "Vakuumfluktuationen" oder "quantenmechanische Tunnelprozesse" entscheidend waren. Eine andere Überlegung ist, dass das Universum schon immer existiert hat und ewig sein wird, was in der Fachwelt ebenfalls diskutiert wurde. Diese Sichtweise beschreibt das Universum als pulsierend, also als etwas, das sich periodisch entfaltet und wieder zusammenzieht. Werner Simon (Dr. phil.) versucht in seinem Werk, dieses Konzept anschaulich darzustellen, ohne mathematische Ableitungen zu verwenden. Er glaubt, dass eine Astrophysik ohne Mathematik dennoch glaubwürdig sein kann, insbesondere in Bezug auf die zentralen Metaphern seiner Kosmologie, bei denen Schwarze Löcher eine zentrale Rolle spielen. Die komplexe Logik des Kosmos wird durch eine heldenhafte, autobiografische Fiktion aufgelockert, um das Thema zugänglicher zu machen.

Buchkauf

Mein kosmologischer Bruch - Fröhliche Wissenschaft im Lichte Schwarzer Löcher, Werner Simon

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
6,49 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Mein kosmologischer Bruch - Fröhliche Wissenschaft im Lichte Schwarzer Löcher
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Werner Simon
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
208
ISBN10
3753474126
ISBN13
9783753474120
Reihe
Beschreibung
Die moderne Kosmologie präsentiert das Universum oft als etwas, das plötzlich aus dem Nichts entstand, bekannt durch die Urknall-Theorie von Georges Lemaître. Er stellte sich einen zerplatzenden "Uratom" oder ein "kosmisches Ei" vor, das die Entstehung des Universums auslöste. Traditionelle Kosmologen hingegen gehen davon aus, dass kein ursprüngliches Atom oder Ei existierte, sondern Ereignisse wie "Vakuumfluktuationen" oder "quantenmechanische Tunnelprozesse" entscheidend waren. Eine andere Überlegung ist, dass das Universum schon immer existiert hat und ewig sein wird, was in der Fachwelt ebenfalls diskutiert wurde. Diese Sichtweise beschreibt das Universum als pulsierend, also als etwas, das sich periodisch entfaltet und wieder zusammenzieht. Werner Simon (Dr. phil.) versucht in seinem Werk, dieses Konzept anschaulich darzustellen, ohne mathematische Ableitungen zu verwenden. Er glaubt, dass eine Astrophysik ohne Mathematik dennoch glaubwürdig sein kann, insbesondere in Bezug auf die zentralen Metaphern seiner Kosmologie, bei denen Schwarze Löcher eine zentrale Rolle spielen. Die komplexe Logik des Kosmos wird durch eine heldenhafte, autobiografische Fiktion aufgelockert, um das Thema zugänglicher zu machen.