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Guten Morgen, du Opfer! - Eine bitterkomische Abrechnung mit dem deutschen Niedriglohnland - Roman nach wahren Begebenheiten

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  • 118 Seiten
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Arbeit soll sich lohnen. Für wen eigentlich? Vom Amt zum Sicherheitsdienst, von der Briefzustellung in die Lagerhalle: Er nimmt, was er bekommen kann. Doch der Stundenlohn reicht kaum zum Leben, aus acht Stunden werden zehn, Nachtschichten dauern zwölf – und unbezahlte Mehrarbeit heißt plötzlich Einsatzbereitschaft. Wer nicht spurt, gilt als undankbar. Wer erschöpft ist, als ungeeignet. Und wer sich wehrt, kann gehen. Mit großer Klappe, schwarzem Humor und einer gehörigen Portion Wut erzählt ein Mann von einer Arbeitswelt, in der die ganz unten das größte Risiko tragen und am wenigsten zu sagen haben. Von Chefs, die „Familie“ predigen und kostenlose Überstunden meinen. Von Behörden, die Mitwirkung fordern, aber kaum zuhören. Und von Jobs, die Würde versprechen und Verschleiß liefern. Er ist kein Held. Aber was ihm widerfährt, ist größer als seine eigenen Fehler. Guten Morgen, du Opfer! ist ein Roman nach wahren Begebenheiten – bissig, komisch und unbequem. Eine Geschichte über das Prekariat und die Frage, wie lange ein Mensch funktionieren kann, wenn Arbeit ihn nicht trägt, sondern aufbraucht.

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Guten Morgen, du Opfer! - Eine bitterkomische Abrechnung mit dem deutschen Niedriglohnland - Roman nach wahren Begebenheiten, F. B. Alexander

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Erscheinungsdatum
2026
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(Paperback)
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Titel
Guten Morgen, du Opfer! - Eine bitterkomische Abrechnung mit dem deutschen Niedriglohnland - Roman nach wahren Begebenheiten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
F. B. Alexander
Verlag
DeBehr
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
118
ISBN13
9783987276255
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Arbeit soll sich lohnen. Für wen eigentlich? Vom Amt zum Sicherheitsdienst, von der Briefzustellung in die Lagerhalle: Er nimmt, was er bekommen kann. Doch der Stundenlohn reicht kaum zum Leben, aus acht Stunden werden zehn, Nachtschichten dauern zwölf – und unbezahlte Mehrarbeit heißt plötzlich Einsatzbereitschaft. Wer nicht spurt, gilt als undankbar. Wer erschöpft ist, als ungeeignet. Und wer sich wehrt, kann gehen. Mit großer Klappe, schwarzem Humor und einer gehörigen Portion Wut erzählt ein Mann von einer Arbeitswelt, in der die ganz unten das größte Risiko tragen und am wenigsten zu sagen haben. Von Chefs, die „Familie“ predigen und kostenlose Überstunden meinen. Von Behörden, die Mitwirkung fordern, aber kaum zuhören. Und von Jobs, die Würde versprechen und Verschleiß liefern. Er ist kein Held. Aber was ihm widerfährt, ist größer als seine eigenen Fehler. Guten Morgen, du Opfer! ist ein Roman nach wahren Begebenheiten – bissig, komisch und unbequem. Eine Geschichte über das Prekariat und die Frage, wie lange ein Mensch funktionieren kann, wenn Arbeit ihn nicht trägt, sondern aufbraucht.