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Duldung Deluxe Passport

Über geduldete und aus Deutschland abgeschobene Roma-Jugendliche und junge Erwachsene

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In seiner Werkserie Duldung Deluxe portraitiert der bosnische Fotograf Nihad Nino Pušija in einer Langzeitstudie Roma-Jugendliche und junge Erwachsene aus Bosnien, dem Kosovo und Serbien, die von Abschiebung aus Deutschland bedroht sind oder bereits abgeschoben wurden. Pušijas eindrucksvolle Fotografien zeigen in aller Deutlichkeit, dass sich ein vereintes, offenes und freies Europa auch an seinen Grenzen orientieren und sich den Folgen seiner inhumanen Fluchtabwehr- und Abschottungspolitik stellen muss. Zwar sind die Roma mit etwa 12 Millionen Angehörigen als größte europäische Minderheit auf der EU-Agenda angekommen – ihre Rechte sind in den Länderverfassungen weitgehend verankert und auf dem Papier findet offiziell keine Diskriminierung statt –, doch ihre reale Lebenssituation in allen europäischen Ländern sieht anders aus.

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Duldung Deluxe Passport, Nihad Nino Pušija

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
Einband
(Paperback)
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Titel
Duldung Deluxe Passport
Untertitel
Über geduldete und aus Deutschland abgeschobene Roma-Jugendliche und junge Erwachsene
Verlag
Bugrim
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
60
ISBN10
3943774120
ISBN13
9783943774122
Reihe
Beschreibung
In seiner Werkserie Duldung Deluxe portraitiert der bosnische Fotograf Nihad Nino Pušija in einer Langzeitstudie Roma-Jugendliche und junge Erwachsene aus Bosnien, dem Kosovo und Serbien, die von Abschiebung aus Deutschland bedroht sind oder bereits abgeschoben wurden. Pušijas eindrucksvolle Fotografien zeigen in aller Deutlichkeit, dass sich ein vereintes, offenes und freies Europa auch an seinen Grenzen orientieren und sich den Folgen seiner inhumanen Fluchtabwehr- und Abschottungspolitik stellen muss. Zwar sind die Roma mit etwa 12 Millionen Angehörigen als größte europäische Minderheit auf der EU-Agenda angekommen – ihre Rechte sind in den Länderverfassungen weitgehend verankert und auf dem Papier findet offiziell keine Diskriminierung statt –, doch ihre reale Lebenssituation in allen europäischen Ländern sieht anders aus.