
Mehr zum Buch
Simon Borowiak, bekannt für seine Bestseller, zeigt in diesem Sammelband seine lyrische Meisterschaft, die erstmals Gedichte aus vier Jahrzehnten vereint. Die Texte reichen von komischen Miniaturen bis zu melancholischen Stücken, die sowohl formal als auch inhaltlich vielfältig sind. Themen wie die unaufhörliche Verlobung der eigenen Partnerin, die Feier von Spirituosen, der Blick in eine geschlossene Anstalt oder die Vorhölle werden behandelt. Borowiaks persönliche Erlebnisse spiegeln sich emotional in seinen Gedichten wider. Die unterschiedlichen Tonfälle sind das Ergebnis seiner siebenjährigen Ausbildung an der „Neuen Frankfurter Schule“, wo er von Größen wie Robert Gernhardt, F. W. Bernstein und Hans Traxler unterrichtet wurde. Ein zentrales Credo dieser Schule war die Beherrschung klassischer Formen, die es ermöglichen, sich in Inhalt und Form frei zu entfalten. „Falsche Dampfer“ zeigt diese strenge Schule: Es bietet eine Achterbahnfahrt von heiter-lustigen Höhen zu tiefsten Abgründen und zurück in gnadenlose Helligkeit, ohne falsche Versöhnlichkeit. Hans Zippert beschreibt es als eine unverdorbene Reise durch die Emotionen, während Elke Schmitter Borowiaks Fähigkeit lobt, für nahezu alles eine Sprache zu finden.
Buchkauf
Falsche Dampfer, Simon Borowiak
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Falsche Dampfer
- Untertitel
- Gedichte
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Simon Borowiak
- Verlag
- Satyr Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 96
- ISBN10
- 3910775306
- ISBN13
- 9783910775305
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Poesie, Deutsche Literatur, Deutschland, Satire, Lyrik
- Beschreibung
- Simon Borowiak, bekannt für seine Bestseller, zeigt in diesem Sammelband seine lyrische Meisterschaft, die erstmals Gedichte aus vier Jahrzehnten vereint. Die Texte reichen von komischen Miniaturen bis zu melancholischen Stücken, die sowohl formal als auch inhaltlich vielfältig sind. Themen wie die unaufhörliche Verlobung der eigenen Partnerin, die Feier von Spirituosen, der Blick in eine geschlossene Anstalt oder die Vorhölle werden behandelt. Borowiaks persönliche Erlebnisse spiegeln sich emotional in seinen Gedichten wider. Die unterschiedlichen Tonfälle sind das Ergebnis seiner siebenjährigen Ausbildung an der „Neuen Frankfurter Schule“, wo er von Größen wie Robert Gernhardt, F. W. Bernstein und Hans Traxler unterrichtet wurde. Ein zentrales Credo dieser Schule war die Beherrschung klassischer Formen, die es ermöglichen, sich in Inhalt und Form frei zu entfalten. „Falsche Dampfer“ zeigt diese strenge Schule: Es bietet eine Achterbahnfahrt von heiter-lustigen Höhen zu tiefsten Abgründen und zurück in gnadenlose Helligkeit, ohne falsche Versöhnlichkeit. Hans Zippert beschreibt es als eine unverdorbene Reise durch die Emotionen, während Elke Schmitter Borowiaks Fähigkeit lobt, für nahezu alles eine Sprache zu finden.