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"Gekreuzt?!"

Intersektionalität und Soziale Arbeit

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  • 130 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Abstract: Auf Marx zurückgehend stellt der Verfasser grundlegende Überlegungen zur theoretischen Konstitution des Forschungsgegenstands zur Diskussion, um damit dem Anspruch des Intersektionalitätsparadigmas folgend auch Aspekte zurück in den aktuellen Diskurs zu holen, die aus ihm herauszufallen drohen. In diesem Zusammenhang setzt er einen besonderen Akzent auf eine Klärung des in Intersektionalitätsstudien häufig eher diffusen Klassenbegriffs. Darüber hinaus unterbreitet er in kritischer Auseinandersetzung mit dem praxeologischen Moment von Winkler/Degeles intersektionalem Mehrebenenansatz sowie ihrer Analyse von Subjektkonstruktionen und Repräsentationen Vorschläge zu einem der theoretischen Gegenstandsbestimmung angemessenen methodisch-qualitativen Vorgehen in der Empirie. Dabei greift er auch Winklers subjektwissenschaftliche Vorschläge auf und versucht, diese weiter zu entwickeln. (ICE2)

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"Gekreuzt?!", Manfred Kappeler

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
"Gekreuzt?!"
Untertitel
Intersektionalität und Soziale Arbeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Kappeler
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
130
ISBN10
3896919865
ISBN13
9783896919861
Reihe
Beschreibung
Abstract: Auf Marx zurückgehend stellt der Verfasser grundlegende Überlegungen zur theoretischen Konstitution des Forschungsgegenstands zur Diskussion, um damit dem Anspruch des Intersektionalitätsparadigmas folgend auch Aspekte zurück in den aktuellen Diskurs zu holen, die aus ihm herauszufallen drohen. In diesem Zusammenhang setzt er einen besonderen Akzent auf eine Klärung des in Intersektionalitätsstudien häufig eher diffusen Klassenbegriffs. Darüber hinaus unterbreitet er in kritischer Auseinandersetzung mit dem praxeologischen Moment von Winkler/Degeles intersektionalem Mehrebenenansatz sowie ihrer Analyse von Subjektkonstruktionen und Repräsentationen Vorschläge zu einem der theoretischen Gegenstandsbestimmung angemessenen methodisch-qualitativen Vorgehen in der Empirie. Dabei greift er auch Winklers subjektwissenschaftliche Vorschläge auf und versucht, diese weiter zu entwickeln. (ICE2)