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Zwischen Leben und Tod - Pflegende als Grenzgänger

Eine Studie zur Pflege hirntoter Menschen

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Die medizinischen Leistungen auf dem Gebiet der Organtransplantation ermöglichen unzähligen Schwerstkranken ein Überleben bzw. tragen zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Den Pflegenden kommt dabei große Bedeutung zu: Eine professionelle Pflege ist die Voraussetzung für eine gelungene Transplantation, denn die Betreuung eines hirntoten Patienten und die Begleitung der Angehörigen erfordern großes pflegerisches und ethisches Wissen sowie eine hohe soziale Kompetenz. Ist der Mensch tot, wenn seine Hirnfunktionen erloschen sind? Ein hirntoter Mensch unterscheidet sich rein äußerlich nicht von einem Intensivpatienten. Dies löst bei Pflegepersonen oftmals Unsicherheit im pflegerischen Handeln aus und führt zu einer großen emotionalen Belastung. Im vorliegenden Buch wird zum einen die ethische, rechtliche und pflegerische Dimension der Hirntodproblematik diskutiert. Zum anderen wird die subjektive Erlebensperspektive der Pflegenden gesondert in den Blick genommen.

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Zwischen Leben und Tod - Pflegende als Grenzgänger, Martina Hiemetzberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Zwischen Leben und Tod - Pflegende als Grenzgänger
Untertitel
Eine Studie zur Pflege hirntoter Menschen
Sprache
Deutsch
Verlag
Facultas
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
385076737X
ISBN13
9783850767378
Reihe
Beschreibung
Die medizinischen Leistungen auf dem Gebiet der Organtransplantation ermöglichen unzähligen Schwerstkranken ein Überleben bzw. tragen zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Den Pflegenden kommt dabei große Bedeutung zu: Eine professionelle Pflege ist die Voraussetzung für eine gelungene Transplantation, denn die Betreuung eines hirntoten Patienten und die Begleitung der Angehörigen erfordern großes pflegerisches und ethisches Wissen sowie eine hohe soziale Kompetenz. Ist der Mensch tot, wenn seine Hirnfunktionen erloschen sind? Ein hirntoter Mensch unterscheidet sich rein äußerlich nicht von einem Intensivpatienten. Dies löst bei Pflegepersonen oftmals Unsicherheit im pflegerischen Handeln aus und führt zu einer großen emotionalen Belastung. Im vorliegenden Buch wird zum einen die ethische, rechtliche und pflegerische Dimension der Hirntodproblematik diskutiert. Zum anderen wird die subjektive Erlebensperspektive der Pflegenden gesondert in den Blick genommen.