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NOAMI

Roman

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Kurz nach den erschreckenden Selbstmordattentaten in Jerusalem im März 1996 reist der Student Joachim nach Israel. Er will sich ein eigenes Bild von der Lage machen, aber er hat noch einen anderen Grund: seine Freundin hat ihn vor zwei Tagen verlassen. Im Flugzeug begegnet er der Palästinenserin Leila, die er gleich anziehend findet. Sie wollen sich wieder treffen, aber Leila wird seit der gemeinsamen Taxifahrt von niemandem mehr gesehen. Ihre Familie bittet Joachim um Hilfe, und er gerät in eine undurchsichtige Geschichte, die ihn tief in die israelisch-palästinensischen Konflikte hineinzieht. Gleichzeitig verliebt er sich in Noami, die gerade ihren israelischen Wehrdienst absolviert. Sie führt ihn durch die Landschaften und historischen Orte Israels und zu ihrer Familie. Ihr Vater, ein einflussreicher Politiker, zieht hinter ihrem Rücken die Fäden, um sie auseinander zu bringen. Davon ist auch Leila betroffen. Joachims Reise ist eine Auseinandersetzung mit der Last der eigenen, deutschen Geschichte, mit Fragen zu seiner zerbrochenen Liebe und der Liebe überhaupt, Fragen nach der Möglichkeit von Verständigung und friedvollem Zusammenleben. Peter Berg ist es gelungen, auf spannende Weise die persönliche Entwicklung des jungen Mannes mit den politischen Geschehnissen in Palästina zu verflechten.

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NOAMI, Heinz-Peter Berg

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
NOAMI
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinz-Peter Berg
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
320
ISBN10
3943446441
ISBN13
9783943446449
Reihe
Beschreibung
Kurz nach den erschreckenden Selbstmordattentaten in Jerusalem im März 1996 reist der Student Joachim nach Israel. Er will sich ein eigenes Bild von der Lage machen, aber er hat noch einen anderen Grund: seine Freundin hat ihn vor zwei Tagen verlassen. Im Flugzeug begegnet er der Palästinenserin Leila, die er gleich anziehend findet. Sie wollen sich wieder treffen, aber Leila wird seit der gemeinsamen Taxifahrt von niemandem mehr gesehen. Ihre Familie bittet Joachim um Hilfe, und er gerät in eine undurchsichtige Geschichte, die ihn tief in die israelisch-palästinensischen Konflikte hineinzieht. Gleichzeitig verliebt er sich in Noami, die gerade ihren israelischen Wehrdienst absolviert. Sie führt ihn durch die Landschaften und historischen Orte Israels und zu ihrer Familie. Ihr Vater, ein einflussreicher Politiker, zieht hinter ihrem Rücken die Fäden, um sie auseinander zu bringen. Davon ist auch Leila betroffen. Joachims Reise ist eine Auseinandersetzung mit der Last der eigenen, deutschen Geschichte, mit Fragen zu seiner zerbrochenen Liebe und der Liebe überhaupt, Fragen nach der Möglichkeit von Verständigung und friedvollem Zusammenleben. Peter Berg ist es gelungen, auf spannende Weise die persönliche Entwicklung des jungen Mannes mit den politischen Geschehnissen in Palästina zu verflechten.