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- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
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Im Mittelpunkt des Romans stehen zwei Generationen der Gubener Hutmacherfamilie Wilke. Die fast ein Jahrhundert umfassende Geschichte lässt den Leser den allmählichen Aufstieg der Firma miterleben. Angefangen vom Hutmachermeister Carl Gottlob Wilke über seine Erfindung des wasserfesten Wollfilzhutes bis zum Weltruhm der inzwischen in der Gasstraße entstandenen Fabrik mit mehr als 100 Beschäftigten unter Leitung seines Sohnes Friedrich. Familiäre Schicksalsschläge überschatten diese Erfolgsgeschichte. Friedrich Wilke verliert drei Kinder und seine Frau vor der Zeit und ist zudem über Jahrzehnte auf das heftigste mit seinem jüngeren Bruder Theodor zerstritten. All dies lässt ihn jedoch nicht resignieren, sondern zum Wohle der Allgemeinheit wirken, wovon das Naemi-Wilke-Stift und die Kirche des Guten Hirten bis in die Gegenwart künden.
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Die Hutmacher, Elsa Schuder
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die Hutmacher
- Untertitel
- Roman einer Familie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Elsa Schuder
- Verlag
- Niederlausitzer Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 220
- ISBN10
- 3935881347
- ISBN13
- 9783935881340
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik
- Beschreibung
- Im Mittelpunkt des Romans stehen zwei Generationen der Gubener Hutmacherfamilie Wilke. Die fast ein Jahrhundert umfassende Geschichte lässt den Leser den allmählichen Aufstieg der Firma miterleben. Angefangen vom Hutmachermeister Carl Gottlob Wilke über seine Erfindung des wasserfesten Wollfilzhutes bis zum Weltruhm der inzwischen in der Gasstraße entstandenen Fabrik mit mehr als 100 Beschäftigten unter Leitung seines Sohnes Friedrich. Familiäre Schicksalsschläge überschatten diese Erfolgsgeschichte. Friedrich Wilke verliert drei Kinder und seine Frau vor der Zeit und ist zudem über Jahrzehnte auf das heftigste mit seinem jüngeren Bruder Theodor zerstritten. All dies lässt ihn jedoch nicht resignieren, sondern zum Wohle der Allgemeinheit wirken, wovon das Naemi-Wilke-Stift und die Kirche des Guten Hirten bis in die Gegenwart künden.