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Die Stellung von Maria Magdalena im frühen Christentum

Staatsexamensarbeit

Autor*innen

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Ziel dieser Arbeit ist es, die Stellung der Maria Magdalena in der Urgemeinde um Jesus und im frühen Christentum zu bestimmen. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, ob ihre Anwesenheit bei der Kreuzigung und Grablegung möglicherweise einen historischen Kern hat und auf welche Tradition ihre hervorgehobene Stellung unter den Frauen um Jesus zurückgeht. Ferner möchte die Autorin der Frage nach der historischen Figur der Maria Magdalena nachgehen. Wer war diese Frau? Wo kam sie her und können wir aus ihrer Herkunft etwas über sie aussagen? Problematisch dabei ist, dass die Rezeption der frühchristlichen Überlieferung über Maria Magdalena nur noch Bruchstücke und Fragmente einer womöglich weitaus größeren mündlichen Magdalenen- Tradition enthält, so dass die historische Figur der Maria Magdalena hinter der selektiven Überlieferung nahezu verborgen bleibt und sich die Ergebnisse oftmals auf Vermutungen gründen. Die Autorin legt dabei ihren Fokus auf die neutestamentarischen Evangelien und zwei apokryphe Evangelien.

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Die Stellung von Maria Magdalena im frühen Christentum, Sandra Arff

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Die Stellung von Maria Magdalena im frühen Christentum
Untertitel
Staatsexamensarbeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sandra Arff
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
80
ISBN10
3958204716
ISBN13
9783958204713
Reihe
Beschreibung
Ziel dieser Arbeit ist es, die Stellung der Maria Magdalena in der Urgemeinde um Jesus und im frühen Christentum zu bestimmen. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, ob ihre Anwesenheit bei der Kreuzigung und Grablegung möglicherweise einen historischen Kern hat und auf welche Tradition ihre hervorgehobene Stellung unter den Frauen um Jesus zurückgeht. Ferner möchte die Autorin der Frage nach der historischen Figur der Maria Magdalena nachgehen. Wer war diese Frau? Wo kam sie her und können wir aus ihrer Herkunft etwas über sie aussagen? Problematisch dabei ist, dass die Rezeption der frühchristlichen Überlieferung über Maria Magdalena nur noch Bruchstücke und Fragmente einer womöglich weitaus größeren mündlichen Magdalenen- Tradition enthält, so dass die historische Figur der Maria Magdalena hinter der selektiven Überlieferung nahezu verborgen bleibt und sich die Ergebnisse oftmals auf Vermutungen gründen. Die Autorin legt dabei ihren Fokus auf die neutestamentarischen Evangelien und zwei apokryphe Evangelien.