Bookbot

Der flüchtige Ruhm des Herrn Neubronner

Eine Photopoesie

Autor*innen

Parameter

  • 80 Seiten
  • 3 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Welt aus der Vogelperspektive Körnige Fotos, verschwommene, wie verwunschene Landschaften, hin und wieder schiebt sich ein Taubenflügel ins Bild – Ende des 19. Jahrhunderts entstanden einzigartige Luftaufnahmen. Der Amateur Julius Neubronner (1852-1932), schon als Junge fasziniert von der Fotografie, hatte die geniale Idee, Brieftauben mit Mini-Kameras auszustatten. Per Selbstauslöser entstanden Bilder, die nicht immer seine Erwartungen erfüllten, jedoch bis heute bezaubern. Längst sind Neubronners Verdienste von den technischen Möglichkeiten überholt worden. In ihrer ungewöhnlichen Annäherung an einen stillen Helden im Schlagschatten der Geschichte entreißen Astrid Dehe und Achim Engstler nicht nur Julius Neubronners Fotos dem Vergessen, sondern vermögen auch die Höhenflüge und Abstürze eines Träumers spürbar zu machen, der sich mit den engen Grenzen des Möglichen nicht zufriedengeben will. Bibliophile Ausstattung, Sonderformat, s/w-Abbildungen

Buchkauf

Der flüchtige Ruhm des Herrn Neubronner, Astrid Dehe

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Der flüchtige Ruhm des Herrn Neubronner
Untertitel
Eine Photopoesie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Astrid Dehe
Verlag
dtv
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
80
ISBN10
3423281154
ISBN13
9783423281157
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Die Welt aus der Vogelperspektive Körnige Fotos, verschwommene, wie verwunschene Landschaften, hin und wieder schiebt sich ein Taubenflügel ins Bild – Ende des 19. Jahrhunderts entstanden einzigartige Luftaufnahmen. Der Amateur Julius Neubronner (1852-1932), schon als Junge fasziniert von der Fotografie, hatte die geniale Idee, Brieftauben mit Mini-Kameras auszustatten. Per Selbstauslöser entstanden Bilder, die nicht immer seine Erwartungen erfüllten, jedoch bis heute bezaubern. Längst sind Neubronners Verdienste von den technischen Möglichkeiten überholt worden. In ihrer ungewöhnlichen Annäherung an einen stillen Helden im Schlagschatten der Geschichte entreißen Astrid Dehe und Achim Engstler nicht nur Julius Neubronners Fotos dem Vergessen, sondern vermögen auch die Höhenflüge und Abstürze eines Träumers spürbar zu machen, der sich mit den engen Grenzen des Möglichen nicht zufriedengeben will. Bibliophile Ausstattung, Sonderformat, s/w-Abbildungen