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Kein Vaterland in mir

Memoir

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  • 188 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Ein Wettersturz auf 6.272 Metern Höhe im Himalaya zwingt zum Innehalten. Eingeschlossen in einem Zelt, umgeben von Schnee, Sturm und Lawinengefahr, beginnt ein Kampf, der weit über das Überleben am Berg hinausgeht. In der erzwungenen Isolation brechen Erinnerungen auf: an eine Kindheit im Nachkriegsdeutschland, geprägt von Angst, Gewalt und Sprachlosigkeit. Im Zentrum steht ein gewalttätiger Vater – ein Mann aus dem Elsass, gezeichnet von seiner Vergangenheit als Kollaborateur des NS-Regimes, von französischer Seite als Verräter gebrandmarkt und in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Seine unbewältigte Geschichte wirkt nach und vergiftet das Leben der Familie. Zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Verstrickung erzählt dieses Memoir von emotionalem Erbe, transgenerationellen Konflikten und der Frage, wie tief die Traumata einer Generation in die nächste hineinreichen. Es ist die Geschichte einer Frau, die sich aufmacht, die eigene Geschichte zu durchsteigen – und erst spät den Blick auf sich selbst freibekommt.

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Kein Vaterland in mir, Karin Rauner

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Kein Vaterland in mir
Untertitel
Memoir
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karin Rauner
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
188
ISBN13
9783864083785
Reihe
Schlagwörter
Biografien
Beschreibung
Ein Wettersturz auf 6.272 Metern Höhe im Himalaya zwingt zum Innehalten. Eingeschlossen in einem Zelt, umgeben von Schnee, Sturm und Lawinengefahr, beginnt ein Kampf, der weit über das Überleben am Berg hinausgeht. In der erzwungenen Isolation brechen Erinnerungen auf: an eine Kindheit im Nachkriegsdeutschland, geprägt von Angst, Gewalt und Sprachlosigkeit. Im Zentrum steht ein gewalttätiger Vater – ein Mann aus dem Elsass, gezeichnet von seiner Vergangenheit als Kollaborateur des NS-Regimes, von französischer Seite als Verräter gebrandmarkt und in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Seine unbewältigte Geschichte wirkt nach und vergiftet das Leben der Familie. Zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Verstrickung erzählt dieses Memoir von emotionalem Erbe, transgenerationellen Konflikten und der Frage, wie tief die Traumata einer Generation in die nächste hineinreichen. Es ist die Geschichte einer Frau, die sich aufmacht, die eigene Geschichte zu durchsteigen – und erst spät den Blick auf sich selbst freibekommt.