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Caritas Pirckheimer und das Zeitalter der Reformation

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  • 302 Seiten
  • 11 Lesestunden

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„Deutsche Geschichte in Lebensbildern“ - eine neue Reihe erzählt Geschichte so, dass sie schon für 10-Jährige verständlich wird. 1479 tritt ein junges Mädchen, Tochter der berühmten Nürnberger Patrizierfamilie Pirckheimer, in das dortige Klarakloster ein, um ein gottgefälliges und abgeschiedenes Leben zu führen. Gottgefällig wird dieses Leben sein bis zu ihrem Tod 1532, doch abgeschieden keineswegs. Mit 36 Jahren wird Caritas, so ihr Ordensname, Äbtissin ihres Klosters und mitten hineingerissen in die religiösen und politischen Auseinandersetzungen der Reformation. Der Nürnberger Rat steht den Lehren Luthers nahe und will das Kloster auflösen. Caritas aber kämpft, um ihr Kloster zu retten. Was sich zugetragen hat, notiert Caritas in einer der ersten autobiographischen Schriften, die wir in Deutschland haben: ihren „Denkwürdigkeiten“. Sie waren immer schon eine wichtige Quelle für Historiker, die sich über die großen Ereignisse und Personen der Reformationszeit hinaus auch für die „Geschichte von unten“, die normalen Menschen und ihr alltägliches Leben interessieren. Die Autorin dieses Buches nutzt sie, um eine wichtige Epoche der deutschen Geschichte im Ganzen lebendig werden zu lassen. Schon für junge Leser ab 10 Jahren.

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Caritas Pirckheimer und das Zeitalter der Reformation, Julia von Grünberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Caritas Pirckheimer und das Zeitalter der Reformation
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
302
ISBN10
3407755066
ISBN13
9783407755063
Reihe
Beschreibung
„Deutsche Geschichte in Lebensbildern“ - eine neue Reihe erzählt Geschichte so, dass sie schon für 10-Jährige verständlich wird. 1479 tritt ein junges Mädchen, Tochter der berühmten Nürnberger Patrizierfamilie Pirckheimer, in das dortige Klarakloster ein, um ein gottgefälliges und abgeschiedenes Leben zu führen. Gottgefällig wird dieses Leben sein bis zu ihrem Tod 1532, doch abgeschieden keineswegs. Mit 36 Jahren wird Caritas, so ihr Ordensname, Äbtissin ihres Klosters und mitten hineingerissen in die religiösen und politischen Auseinandersetzungen der Reformation. Der Nürnberger Rat steht den Lehren Luthers nahe und will das Kloster auflösen. Caritas aber kämpft, um ihr Kloster zu retten. Was sich zugetragen hat, notiert Caritas in einer der ersten autobiographischen Schriften, die wir in Deutschland haben: ihren „Denkwürdigkeiten“. Sie waren immer schon eine wichtige Quelle für Historiker, die sich über die großen Ereignisse und Personen der Reformationszeit hinaus auch für die „Geschichte von unten“, die normalen Menschen und ihr alltägliches Leben interessieren. Die Autorin dieses Buches nutzt sie, um eine wichtige Epoche der deutschen Geschichte im Ganzen lebendig werden zu lassen. Schon für junge Leser ab 10 Jahren.