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3 Falter

Gedichte

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  • 93 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Sibylla Vričić Hausmann legt mit 3 FALTER ein kompositorisch ausgefeiltes Debüt vor, das sich souverän wechselnder Darstellungsformen bedient und dabei selbst den Weg der Metamorphose geht – gleichsam wie jene von Maria Sibylla Merian erforschte Raupe, die, ehe sie Falter wird, Puppe war. Dabei ist der Name „Merian“ kein Zufall, denn der Band stellt bis in seine innere Sprachstruktur Bezüge zu Werken bedeutender Frauengestalten her. Neben der Naturforscherin Merian sind dies die mittelalterliche Schriftstellerin und frühe Frauenrechtlerin Christine de Pizan und Unica Zürn, die genialische Schöpferin von Anagrammen. - „Mit wenigen Strichen, schroff gefügten Bildern einer Karstlandschaft, in der sich sinistre Gestalten zu treffen scheinen, entwirft Sibylla Vričić Hausmann ein Panorama der Desorientierung, der Verbindung von Liebe und Gewalt. ... Die Liebe – sie ist hier eine warme Waffe, bei deren Einsatz mit den schwersten Verletzungen zu rechnen ist.“ Spritz, Michael Braun zum Zyklus „pas de deux“

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3 Falter, Sibylla Vric ic Hausmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Titel
3 Falter
Untertitel
Gedichte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
93
ISBN10
3940691895
ISBN13
9783940691897
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Sibylla Vričić Hausmann legt mit 3 FALTER ein kompositorisch ausgefeiltes Debüt vor, das sich souverän wechselnder Darstellungsformen bedient und dabei selbst den Weg der Metamorphose geht – gleichsam wie jene von Maria Sibylla Merian erforschte Raupe, die, ehe sie Falter wird, Puppe war. Dabei ist der Name „Merian“ kein Zufall, denn der Band stellt bis in seine innere Sprachstruktur Bezüge zu Werken bedeutender Frauengestalten her. Neben der Naturforscherin Merian sind dies die mittelalterliche Schriftstellerin und frühe Frauenrechtlerin Christine de Pizan und Unica Zürn, die genialische Schöpferin von Anagrammen. - „Mit wenigen Strichen, schroff gefügten Bildern einer Karstlandschaft, in der sich sinistre Gestalten zu treffen scheinen, entwirft Sibylla Vričić Hausmann ein Panorama der Desorientierung, der Verbindung von Liebe und Gewalt. ... Die Liebe – sie ist hier eine warme Waffe, bei deren Einsatz mit den schwersten Verletzungen zu rechnen ist.“ Spritz, Michael Braun zum Zyklus „pas de deux“