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Horst Evers erklärt die Welt

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Horst Evers begeistert mit seinen Geschichten in einer einzigartigen "Vorleseshow", die Kabarett und Comedy vereint. Als Geschichtenerzähler beleuchtet er den brutalen Alltag und die Herausforderungen des Lebens mit einem humorvollen Blick. In der Erzählung "Ich war ein Appendix" zeigt er den skurrilen Umgang des Klinikpersonals mit Notfällen und der Hilflosigkeit der Patienten, was unweigerlich zum Lachen anregt. Auch alltägliche Themen wie Bahnfahrten und Handytelefonierer nimmt Evers humorvoll aufs Korn. Eine besonders geniale Geschichte handelt von Protzner, einem lästigen Telefonierer, den Evers dazu bringt, den ICE zu verlassen – ein witziger Moment, der die Absurdität des Alltags verdeutlicht. Seine trockene Erzählweise zeigt sich auch in einer kurzen, aber prägnanten Beziehung zu Monika in seiner neuen Wohnung. Evers, ein notorischer Müßiggänger, beweist viel Einfallsreichtum im Umgang mit unerledigten Aufgaben und dem alltäglichen Wahnsinn. Seine Fähigkeit, mit Worten zu spielen und den komischen Alltag zu schildern, hat ihm Anerkennung eingebracht, darunter den "Paulaner Solo"-Preis in München. Die Lesung dauert ca. 77 Minuten und ist auf einer CD mit Booklet erhältlich.

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Horst Evers erklärt die Welt, Horst Evers

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Erscheinungsdatum
2004
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Titel
Horst Evers erklärt die Welt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Horst Evers
Verlag
Wortart
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Andere
ISBN10
3866041225
ISBN13
9783866041226
Reihe
Beschreibung
Horst Evers begeistert mit seinen Geschichten in einer einzigartigen "Vorleseshow", die Kabarett und Comedy vereint. Als Geschichtenerzähler beleuchtet er den brutalen Alltag und die Herausforderungen des Lebens mit einem humorvollen Blick. In der Erzählung "Ich war ein Appendix" zeigt er den skurrilen Umgang des Klinikpersonals mit Notfällen und der Hilflosigkeit der Patienten, was unweigerlich zum Lachen anregt. Auch alltägliche Themen wie Bahnfahrten und Handytelefonierer nimmt Evers humorvoll aufs Korn. Eine besonders geniale Geschichte handelt von Protzner, einem lästigen Telefonierer, den Evers dazu bringt, den ICE zu verlassen – ein witziger Moment, der die Absurdität des Alltags verdeutlicht. Seine trockene Erzählweise zeigt sich auch in einer kurzen, aber prägnanten Beziehung zu Monika in seiner neuen Wohnung. Evers, ein notorischer Müßiggänger, beweist viel Einfallsreichtum im Umgang mit unerledigten Aufgaben und dem alltäglichen Wahnsinn. Seine Fähigkeit, mit Worten zu spielen und den komischen Alltag zu schildern, hat ihm Anerkennung eingebracht, darunter den "Paulaner Solo"-Preis in München. Die Lesung dauert ca. 77 Minuten und ist auf einer CD mit Booklet erhältlich.