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Das Diktat der Textilindustrie - Müssen Mode und Moral sich ausschließen?

Besondere Lernleistung

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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Globalisierung, pol. Ökonomie, 1, , Deutsch, Konsumenten des westlichen Kulturkreises wurden sicher schon mindestens einmal in ihrem Leben mit den Herstellungsbedingungen ihrer Kleidung konfrontiert. „Kinderarbeit", „Hungerlöhne" und „Umweltverschmutzung" sind oft genutzte Schlagwörter, mit denen die Medien Aufmerksamkeit auf diese Begebenheiten lenken. Weil Kleidungshersteller schon vor Jahren erkannt haben, dass Konsumenten immer umweltbewusster werden, haben sie sich eine Menge einfallen lassen. Die Liste von ökologisch und ethisch anmutenden Produktauslobungen wächst mehr und mehr. „Natürlich", „Recyclingfähig", „Biologisch" oder „Fair" prangt auf den Etiketten verschiedenster Textilien. Diese Wortfetzen sind oftmals ebenso nichtssagend wie irreführend, denn für Textilien gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Die Produzenten können hier unbehelligt ihr Unwesen treiben. Wie schlimm steht es eigentlich um die Textilindustrie - und wie kann ich, als junger Konsument ohne festes Einkommen, etwas tun, um mich mit guten Gewissen einkleiden zu können? Genau auf diese Frage werde ich in meiner Arbeit eine Antwort suchen. Ich habe entschieden, eine Übersicht der konventionellen und alternativen Produktion von Textilien zu schaffen. Vor allem werde ich jedoch darauf eingehen, ob Jugendliche und junge Erwachsene überhaupt die Möglichkeit haben, ihr kritisches Bewusstsein beim Kleidungskauf durchsetzen zu können.

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Das Diktat der Textilindustrie - Müssen Mode und Moral sich ausschließen?, Sr. Carmen Maria Weiss SDS

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Das Diktat der Textilindustrie - Müssen Mode und Moral sich ausschließen?
Untertitel
Besondere Lernleistung
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
32
ISBN10
3640759478
ISBN13
9783640759477
Reihe
Beschreibung
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Globalisierung, pol. Ökonomie, 1, , Deutsch, Konsumenten des westlichen Kulturkreises wurden sicher schon mindestens einmal in ihrem Leben mit den Herstellungsbedingungen ihrer Kleidung konfrontiert. „Kinderarbeit", „Hungerlöhne" und „Umweltverschmutzung" sind oft genutzte Schlagwörter, mit denen die Medien Aufmerksamkeit auf diese Begebenheiten lenken. Weil Kleidungshersteller schon vor Jahren erkannt haben, dass Konsumenten immer umweltbewusster werden, haben sie sich eine Menge einfallen lassen. Die Liste von ökologisch und ethisch anmutenden Produktauslobungen wächst mehr und mehr. „Natürlich", „Recyclingfähig", „Biologisch" oder „Fair" prangt auf den Etiketten verschiedenster Textilien. Diese Wortfetzen sind oftmals ebenso nichtssagend wie irreführend, denn für Textilien gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Die Produzenten können hier unbehelligt ihr Unwesen treiben. Wie schlimm steht es eigentlich um die Textilindustrie - und wie kann ich, als junger Konsument ohne festes Einkommen, etwas tun, um mich mit guten Gewissen einkleiden zu können? Genau auf diese Frage werde ich in meiner Arbeit eine Antwort suchen. Ich habe entschieden, eine Übersicht der konventionellen und alternativen Produktion von Textilien zu schaffen. Vor allem werde ich jedoch darauf eingehen, ob Jugendliche und junge Erwachsene überhaupt die Möglichkeit haben, ihr kritisches Bewusstsein beim Kleidungskauf durchsetzen zu können.