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Das Diktat der Textilindustrie - Müssen Mode und Moral sich ausschließen?

Besondere Lernleistung

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Die Arbeit untersucht die Herstellungsbedingungen von Kleidung und die damit verbundenen Probleme wie Kinderarbeit, Hungerlöhne und Umweltverschmutzung, die häufig in den Medien thematisiert werden. Angesichts des zunehmenden Umweltbewusstseins der Konsumenten haben sich Kleidungshersteller Strategien einfallen lassen, um ethisch und ökologisch anmutende Produkte zu vermarkten. Begriffe wie „Natürlich“, „Recyclingfähig“, „Biologisch“ und „Fair“ sind auf vielen Etiketten zu finden, jedoch sind diese oft irreführend, da es keine Kennzeichnungspflicht für Textilien gibt. Dies ermöglicht es Produzenten, ungehindert zu agieren. Die zentrale Frage der Arbeit ist, wie es um die Textilindustrie steht und wie junge Konsumenten ohne festes Einkommen verantwortungsbewusst Kleidung kaufen können. Dazu wird eine Übersicht über konventionelle und alternative Produktionsmethoden erstellt. Besonders wird untersucht, ob Jugendliche und junge Erwachsene in der Lage sind, ihr kritisches Bewusstsein beim Kauf von Kleidung zu nutzen und somit einen positiven Einfluss auf die Industrie auszuüben.

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Das Diktat der Textilindustrie - Müssen Mode und Moral sich ausschließen?, Sr. Carmen Maria Weiss SDS

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Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Das Diktat der Textilindustrie - Müssen Mode und Moral sich ausschließen?
Untertitel
Besondere Lernleistung
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
32
ISBN10
3640759478
ISBN13
9783640759477
Reihe
Beschreibung
Die Arbeit untersucht die Herstellungsbedingungen von Kleidung und die damit verbundenen Probleme wie Kinderarbeit, Hungerlöhne und Umweltverschmutzung, die häufig in den Medien thematisiert werden. Angesichts des zunehmenden Umweltbewusstseins der Konsumenten haben sich Kleidungshersteller Strategien einfallen lassen, um ethisch und ökologisch anmutende Produkte zu vermarkten. Begriffe wie „Natürlich“, „Recyclingfähig“, „Biologisch“ und „Fair“ sind auf vielen Etiketten zu finden, jedoch sind diese oft irreführend, da es keine Kennzeichnungspflicht für Textilien gibt. Dies ermöglicht es Produzenten, ungehindert zu agieren. Die zentrale Frage der Arbeit ist, wie es um die Textilindustrie steht und wie junge Konsumenten ohne festes Einkommen verantwortungsbewusst Kleidung kaufen können. Dazu wird eine Übersicht über konventionelle und alternative Produktionsmethoden erstellt. Besonders wird untersucht, ob Jugendliche und junge Erwachsene in der Lage sind, ihr kritisches Bewusstsein beim Kauf von Kleidung zu nutzen und somit einen positiven Einfluss auf die Industrie auszuüben.