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- 292 Seiten
- 11 Lesestunden
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Religionen zu präsentieren, stellt Museen vor besondere Herausforderungen. Wie vereint man dabei wissenschaftliche Ansprüche, gesellschaftliche Verantwortung und den Respekt vor den Gläubigen? Wie kann man Kultgegenstände angemessen ausstellen? Stellt ihre Musealisierung eine Profanierung oder auch eine Resakralisierung dar?Diese und andere Fragen beantwortet Susanne Claußen konkret anhand mehrerer Ausstellungsanalysen. Überlegungen zu Religionsmuseen, zum Aura-Begriff, zum Reliquiencharakter der Museumsdinge u.a. runden das Buch ab. Es kombiniert museologische, religionswissenschaftliche sowie semiotische Ansätze und ist für Fach- und Museumswissenschaftler_innen ebenso wie für Museumsbesucher_innen lesenswert.
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Anschauungssache Religion, Susanne Claußen
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2009
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- (Paperback)
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- Titel
- Anschauungssache Religion
- Untertitel
- Zur musealen Repräsentation religiöser Artefakte
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Susanne Claußen
- Verlag
- transcript
- Erscheinungsdatum
- 2009
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 292
- ISBN10
- 383761283X
- ISBN13
- 9783837612837
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Esoterik & Religion, Handel, Wirtschaft & Management, Religiöse Themen, Religion, Kunst, Ökonomie, Theologie, Management & Personalverwaltung, Anthropologie, Museen, Gegenwart, Soziale Geschichte, Religionswissenschaft, Museologie
- Beschreibung
- Religionen zu präsentieren, stellt Museen vor besondere Herausforderungen. Wie vereint man dabei wissenschaftliche Ansprüche, gesellschaftliche Verantwortung und den Respekt vor den Gläubigen? Wie kann man Kultgegenstände angemessen ausstellen? Stellt ihre Musealisierung eine Profanierung oder auch eine Resakralisierung dar?Diese und andere Fragen beantwortet Susanne Claußen konkret anhand mehrerer Ausstellungsanalysen. Überlegungen zu Religionsmuseen, zum Aura-Begriff, zum Reliquiencharakter der Museumsdinge u.a. runden das Buch ab. Es kombiniert museologische, religionswissenschaftliche sowie semiotische Ansätze und ist für Fach- und Museumswissenschaftler_innen ebenso wie für Museumsbesucher_innen lesenswert.