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Die Plansprachen Volapük und Esperanto in Konstanz

Geschichte und lokale Ereignisse

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Nach mehreren gescheiterten Versuchen zur Schaffung einer Weltsprache im Zeitalter der Aufklärung und im 19. Jahrhundert erfand der Litzelstetter Pfarrer Johann Martin Schleyer 1879 die erste Weltsprache Volapük. Zunächst war der Erfolg vielversprechend, doch bald meldeten sich Kritiker mit Verbesserungsvorschlägen, während die einfachere Konkurrenzsprache Esperanto aufkam. Volapük verschwand nach zwei Jahrzehnten, während Esperanto, obwohl es keine verbindliche Weltsprache wurde, bis heute Bestand hat. Der Autor bietet prägnante Darstellungen zur Entwicklung beider Sprachen und beleuchtet zahlreiche bisher unerforschte Ereignisse in Konstanz und Umgebung. Diese werden in den Kontext der allgemeinen und regionalen Geschichte eingeordnet. Ein Schwerpunkt liegt auf Schleyers Wirken in Konstanz im Bereich der Weltsprache, während ein weiterer die kulturelle Entwicklung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg und die Aktivitäten der Esperantisten behandelt. Nach intensiven Forschungen hat der Autor viele unbekannte Details zusammengetragen, einschließlich Fakten aus der neueren Zeit bis zur Gegenwart, wie das kleine Esperanto-Zentrum in Stockach der 1980er/90er Jahre und die Gründung der heutigen Esperanto-Gruppe Konstanz. Der Anhang enthält eine chronologische Übersicht und ein Literaturverzeichnis.

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Die Plansprachen Volapük und Esperanto in Konstanz, Hans Dieter Kuhn

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
Die Plansprachen Volapük und Esperanto in Konstanz
Untertitel
Geschichte und lokale Ereignisse
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Dieter Kuhn
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
132
ISBN10
3866283571
ISBN13
9783866283572
Reihe
Beschreibung
Nach mehreren gescheiterten Versuchen zur Schaffung einer Weltsprache im Zeitalter der Aufklärung und im 19. Jahrhundert erfand der Litzelstetter Pfarrer Johann Martin Schleyer 1879 die erste Weltsprache Volapük. Zunächst war der Erfolg vielversprechend, doch bald meldeten sich Kritiker mit Verbesserungsvorschlägen, während die einfachere Konkurrenzsprache Esperanto aufkam. Volapük verschwand nach zwei Jahrzehnten, während Esperanto, obwohl es keine verbindliche Weltsprache wurde, bis heute Bestand hat. Der Autor bietet prägnante Darstellungen zur Entwicklung beider Sprachen und beleuchtet zahlreiche bisher unerforschte Ereignisse in Konstanz und Umgebung. Diese werden in den Kontext der allgemeinen und regionalen Geschichte eingeordnet. Ein Schwerpunkt liegt auf Schleyers Wirken in Konstanz im Bereich der Weltsprache, während ein weiterer die kulturelle Entwicklung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg und die Aktivitäten der Esperantisten behandelt. Nach intensiven Forschungen hat der Autor viele unbekannte Details zusammengetragen, einschließlich Fakten aus der neueren Zeit bis zur Gegenwart, wie das kleine Esperanto-Zentrum in Stockach der 1980er/90er Jahre und die Gründung der heutigen Esperanto-Gruppe Konstanz. Der Anhang enthält eine chronologische Übersicht und ein Literaturverzeichnis.